Meistens habe ich Projekte mit mehreren Monaten Laufzeit, bei denen wir als Team beim Kunden vor Ort sind. Dabei arbeiten wir mit unseren Kunden sehr intensiv zusammen. Neben den harten Fakten, wie Budget, Termine und konkrete Anforderungen, haben wir es natürlich auch mit ganz verschiedenen Menschen zu tun. Meine persönliche Erfahrung ist, dass alle zusammen erfolgreicher sind, wenn wir gemeinsam möglichst viel Spaß an der Arbeit haben. Es kommt oft vor und freut mich, wenn wir beim Kunden auch im Hinblick auf weiche Faktoren etwas beitragen dürfen. Wir werden als der „trusted advisor“ geschätzt und als Helfer wahrgenommen. Unsere Projekte betreffen oft geschäftskritische Prozesse bei unseren Kunden. An solchen Themen zu arbeiten, die eine hohe Priorität haben, reizt mich und motiviert auch sehr. 

Carmen Baier arbeitet als Beraterin und Projektmanagerin im Bereich EIM für Kunden im Finanzdienstleistungsumfeld.

Ich komme aus dem Produktmanagement und kann dort auch kreativ sein, neue Ideen und Ansätze finden. Es geht schon auch ein Stück weit in die Entwicklung. Ich habe das Gefühl, dass es hier immer weiter geht und ich nicht stehen bleibe. Vor allem, weil immer wieder neue Themen technischer Art auf den Tisch kommen. Die Welt verändert sich und damit auch die Anforderungen unserer Kunden. Man wächst natürlich auch mit der Erfahrung und bekommt einen anderen Blick auf die Dinge, aber auch auf die Organisation. Bei CENIT ist man nicht nur ein Rädchen in einem Großunternehmen. Wer hier Initiative zeigt und ein gewisses Verantwortungsbewusstsein, der hat es selbst in der Hand, wie weit er hier kommen und sich entwickeln kann.

Boris Hartmann arbeitet bei CENIT als Produktmanager FASTSUITE Edition 2 im Bereich der digitalen Fabrik. 

Ich habe letztes Jahr am Programm TALENTE@CENIT teilgenommen. Dafür wählen die Führungskräfte aus ihren Teams deutschlandweit Talente aus, in denen sie ein gewisses Potential sehen, um sie zu fördern. Verteilt über ein Jahr finden dann mehrere Weiterbildungsveranstaltungen statt. In einer festen Gruppe von 8-10 Personen haben wir uns mit Themen, wie Kommunikation, Teamführung oder Motivation, beschäftigt. Ich konnte mich bei CENIT in meiner persönlichen Art und Qualifikation weiterentwickeln und sehe auch weiterhin große Fortschritte. In meinem Team arbeite ich auch viel mit Kollegen aus Frankreich und Rumänien zusammen. Die Internationalität zeigt sich auch in der Kreativität und Breite, in der wir aufgestellt sind. Durch die unterschiedlichen Herangehensweisen ergeben sich neue Sichtweisen und Möglichkeiten. 

Christian Uhde arbeitet bei CENIT als Teamleiter in der Softwareentwicklung im Bereich 3DS PLM.

Grundsätzlich darf ich selbst entscheiden und bekomme relativ wenig vorgegeben. Ich habe zum Beispiel schon mal ganz spontan ein Kunden-Event in Österreich geplant – das wurde mir genehmigt und ich konnte es umsetzen. Das sind so Dinge, die ich toll finde. Wenn du gute Vorarbeit leistest, dann heißt es: “Okay, setz es um. Probier’s und wir schauen, was dabei raus kommt.“ Die Mischung und Vielfalt an Projekten ist extrem herausfordernd. Es macht Spaß, dass immer wieder was Neues kommt. Auch in meinem Alter lerne ich jeden Tag noch dazu und das ist ein extrem guter Anspruch, den CENIT hier zur Verfügung stellt. Gerade im Key-Account-Management bin ich auf allen Ebenen immer der erste Ansprechpartner für den Kunden. Das erfordert von mir sehr hohe Eigenverantwortung und unternehmerisches Handeln. Das Rundum-Paket hier ist einfach klasse. 

Jürgen Kroll arbeitet bei CENIT als Key-Account-Manager im Bereich SAP Solutions.

In meinem Bereich gefällt mir besonders das internationale Umfeld, das finde ich extrem spannend. CENIT gibt mir den Spielraum, neue Themen voranzutreiben, wobei ich die Initiative allerdings selbst ergreifen muss. Somit darf ich hier Ideen verwirklichen, bei denen ich in anderen Firmen eingeengt werden würde. Es gibt kurze Wege zum Top Management und deshalb komme ich relativ schnell zu Entscheidungen. Das alles finde ich klasse und ist auch der Grund, warum ich langfristig mit CENIT planen will. Wir haben bei unseren Kunden eine extrem gute Positionierung, weil wir sehr kundenorientiert agieren. Und ich bin mir daher sicher, dass wir in der Zukunft einiges mit bewegen können und dabei auch treibende Kraft sind, egal ob in Technologie-Themen oder bei Support-Dienstleistungen. Darum sehe ich uns/mich auch als Berater von Unternehmen, um sie nach vorne zu pushen. Das ist schon das Spannende, was man bei CENIT machen kann. 

Markus Schwarze arbeitet bei CENIT als Abteilungsleiter bei CenProCS.

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Bestimmt, denn in unseren verschiedenen Bereichen finden Sie mit Ihrer langjährigen Erfahrung viele Anknüpfungspunkte. Wir schätzen die Expertise aus den unterschiedlichsten Branchen und Themenbereichen und haben durch unsere breite Aufstellung sehr flexible Möglichkeiten. 

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