• Land
  • 1 | 2017
  • DD
  • CH DECH DE
  • 1 | 2017
  • 1 | 2017
  • 1 | 2017

1 | 2017

25.01.2017

  1. Intro
  2. cenitSPIN
  3. SIMULIA
  4. CATIA V5-6R2016
  5. Hotline Infos
  6. CATIA ICEM Shape Design
  7. Tipps & Tricks
  8. OEM News
  9. Events

    3DS-PLM Technisches Magazin

    Ausgabe 1 | 2017

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir freuen uns, Ihnen die erste Ausgabe des technischen Magazins für 2017 zu präsentieren.

    Es erwarten Sie folgende Beiträge in dieser Ausgabe:

    • cenitSPIN Dashboard „Projektkennzahlen“
    • SIMULIA: Generative Fertigung mit Abaqus 2017
    • CATIA V5-6R2016 Neuerungen
    • Aktuelle Hotline-Calls und Informationen zu auslaufendem Dassault Systèmes Support
    • Tipps & Tricks
    • CATIA ICEM Shape Design: Vorteile bei der Erzeugung von Flächenmodellen
    • OEM News rund um die Automobilindustrie

    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

    Ihr 3DS-PLM Team

    cenitSPIN Dashboard

    Die neue Funktionalität "Single Value App" des cenitSPIN Dashboards bietet leistungs­starke Berechnungs- und Visualisierungsfunktionen für relevante Produkt- und Projekt-Kennzahlen.

    cenitSPIN Dashboard Apps sind flexibel einsetzbar, auch mit einem kundenspezifisch konfigurierten 3DEXPERIENCE Datenmodell. Unternehmen können ihren Anwendern damit maßgeschneiderte und personalisierte Kennwerte im 3DDashboard bereitstellen. Mit ihnen behalten verantwortliche Personen stets ihre relevanten Kennzahlen im Blick, um schnelle und fundierte Entscheidungen zu treffen.

    Funktionalität der Single Value Apps

    In Echtzeit werden KPIs (Key Performance Indicators) berechnet und im personalisierten 3DDashboard angezeigt, um jederzeit die eigenen Zuständigkeiten im Auge zu behalten und ggf. auf kritische Werte hingewiesen zu werden.

     

     

    Mit der neuen Darstellungsform "Single Value App" im cenitSPIN Dashboard können Unternehmen in ihrem 3DEXPERIENCE System vollständig konfigurierbare Apps zur Anzeige von berechneten Zahlenwerten erstellen.

    Im obigen Dashboard werden einem Projektleiter vier spezifische Projekt-KPIs angezeigt, die für die Bewertung seiner Projekte relevant sind:

    • Projektumfang in EUR aller ihm zugeordneten Projekte
    • Summe der Projektabweichung in Tagen, für Projekte bei denen er Projektleiter ist
    • Anzahl der offenen Probleme aller ihm zugeordneten Projekte
    • Anzahl noch nicht zur Bearbeitung zugewiesener Projektrisiken

    Einen Entwicklungsverantwortlichen könnte beispielsweise interessieren:

    • Anzahl der Teile, die keine freigegebene Spezifikation haben
    • Anzahl der zu bearbeitenden Änderungsaufträge
    • Produktanforderungen, denen noch kein Testszenario zugeordnet ist
    • Abweichung des Ist-Gewichts meines Produktes vom Soll-Gewicht in Prozent

    Diese Zahlenwerte können auf Basis sämtlicher Daten im System berechnet werden. Erklärende Informationen wie Titel, Beschreibung, Präfix und Suffix werden nach Wunsch vom Anwender hinzu definiert. Danach steht die App im 3DEXPERIENCE Kompass sämtlichen oder ausgewählten Anwendern zur Verfügung.

    Die Berechnung des anzuzeigenden Wertes kann mittels mathematischer und statistischer Ausdrücke erfolgen:

    count sum
    maximum
    minimum
    average
    median
    standarddeviation
    correlation
    if-then-else

    Mit diesen Berechnungsfunktionen werden spezielle Abfragen auf die 3DEXPERIENCE Datenbasis formuliert, um die relevanten KPIs zu ermitteln.

    Generative Fertigung mit Abaqus 2017

    „Time to market“, die Zeit von der Idee bis zur Markteinführung eines Produktes, ist heute zum entscheidenden Faktor für den finanziellen Erfolg geworden. Um die Zeitspanne der Fertigung zu verkürzen ist die Generative Fertigung, ein Überbegriff über verschiedene Verfahren die direkt aus einem CAD-Datensatz dreidimensionale physische Objekte herstellen, ein wichtiges Instrument. Sie beschreibt eine schnelle Fertigungsmethode zur Produktion von Prototypen oder Bauteilen für Klein- und Kleinstserien. Wesentlicher Vorteil der generativen Fertigung gegenüber eines konventionellen abtragenden Fertigungsverfahrens ist, dass die Fertigungszeit und die Kosten weniger von der Komplexität des zu fertigenden Bauteils abhängig sind als von dessen Größe und daher auch die Herstellung von bionischen Strukturen, die aufgrund ihrer hohen geometrischen Komplexität optimale Lastverteilung aufweisen, ermöglichen.

    Laser-Sintern (LS) ist eines der bekanntesten und am häufigsten eingesetzten generativen Fertigungsverfahren. Pulver wird, in der Regel durch einen Laser, lokal an- bzw. aufgeschmolzen und erstarrt nach dem Abkühlen zu einem festen Körper. Beim Laser-Sintern kann eine Vielzahl an Materialien und Materialkombinationen genutzt werden, die sich thermoplastisch verhalten. Die zu verarbeitenden Schichtdicken liegen zwischen 20 bis 100 μm. Die durch den Laser kurzfristig zugeführte lokale Wärme verflüssigt die Pulverpartikel und verbindet sie, wobei bei der Abkühlung ein festes, zusammenhängendes Gefüge entsteht. Der Schmelzprozess wird Schicht für Schicht bis zum Schluss wiederholt.

    Die mechanischen Eigenschaften des Bauteils unterliegen bei der Fertigung mittels Laser-Sinterns einer Vielzahl von Einfluss- und Stellgrößen, die den Bauprozess und die Bauqualität beeinflussen können. Insbesondere spielen die Phasenumwandlungen, die Abkühlgeschwindigkeit, thermische sowie mechanische Eigenschaft des Pulvers und andere maschinenspezifischen Parameter wie die Druckgeschwindigkeit eine große Rolle in diesem Verfahren. Um eine konstante Qualität zu gewährleisten kann die vielschichtige und multiphysikalische Natur des Herstellungsverfahrens mit Hilfe der Simulation erfasst werden. Abaqus-User-Subroutinen ermöglichen die Physik des mikromechanischen Verhaltens zu modellieren und Abaqus ermöglicht es, die Effekte für das Makroverhalten eines Bauteils zu simulieren. Um solche Effekte wie Wärmestrahlung, Wärmeübertragung, Konvektion mit dem ständig wechselnden Materialverhalten zu erfassen, wurden in Abaqus 2017 neue Funktionen und Methoden implementiert, die es dem Anwender ermöglichen, den Einfluss der relevanten Parameter auf den Prozess zu bewerten.

    Folgend eine Auflistung mit Beispielen zu den neuen Methoden und Funktionen zur Analyse der Simulation bei Generativer Fertigung

    • Methode zur Element Progressiv Activation (EPA)
      • Das Aktivieren der Elemente in jedem Zeitinkrement der Analyse
      • Benutzer-Subroutine UEPACTIVATIONVOL

       

    Die Element Activation Methode kann die Wärmeverteilung im Laufe des Schweißens für jedes Zeitinkrement ermitteln, um mögliche Temperatureinflüsse auf das Materialverhalten zu berücksichtigen. Auf der oberen Abbildung bewegt sich der Laser, also die Wärmequelle, entlang des Schweißpfades. Die Elemente werden mit Hilfe der Subroutine UEPACTIVATIONVOL aktiviert und somit ist die Berücksichtigung der freien Strahlung und Konvektion für jeden Zustand möglich. Die Materialeigenschaften, Parametertabellen, Ereignisse können nun direkt über die Subroutinen gesteuert werden. Die Berechnung erfolgt in einem Schritt. Die neue Methode ist sechsmal schneller als die konventionelle Methode mit der Model Change Option. Die Elemente werden automatisch basierend auf einem Kriterium aktiviert und müssen nicht mehr einzeln per Hand definiert werden.

    Modelldaten:

    • Anzahl der Elemente: ~50K
    • Druckzeit: 288 sec
    • Usub: 1sec per Inkrement
    • Model change: 576 Schritte

    Die neue AM Methode ist 6 mal schneller als *model change Methode

    • Funktion zur Freien Oberflächenschicht (Free Film Surface) und Strahlung(Free Surface Radiation):
      Schicht- und Strahlungsbelastungen auf freien Oberflächen werden automatisch definiert. Die FFS und FSR Funktionen ermöglichen es, Randbedingungen automatisch für freie Oberflächen zu definieren.
    • Methode zur Definierung des ungleichförmigen Wärmeflusses in 3D-Wärmeübertragung mit der Benutzer-Subroutine UMDFLUX
      Um einen komplexen Aufschmelzvorgang mit dem Laser darzustellen, muss die Bewegung der Wärmequelle als eine Funktion der Temperatur, Position bzw. Koordinaten des Elements und Zeit definiert werden. Mit Hilfe der neuen Subroutine UMDFLUX können auch komplexe Vorgänge mit mehreren dynamischen Wärmequellen simuliert werden.
    • Neue Funktonalität für den einfachen Zugriff auf Modelldaten aus Benutzer-Subroutinen und Darstellung der Ereignisreihen: Materialeigenschaften, Ereignisse

    Eigenschaftstabellen definieren Gleitkommadaten, welche interpoliert werden können. Ähnlich wie Abaqus-Materialdaten mit abhängigen und unabhängigen Variablen sowie Temperatur- und Feldvariablenabhängigkeiten.

    • Parametertabellen werden angewendet, um konstante Datenabhängigkeiten zu definieren.

    Im unteren Beispiel ist eine Schweißsimulation dargestellt. Die Subroutine UHARD ( User-definierte isotropische Verfestigung) greift auf Parameter und Eigenschaftentabellen des Interfaces PARHARD und TCHARD zu. Somit können die Materialeigenschaften (ggf. Verfestigungstabelle) in der Simulation direkt mit Hilfe des neuen Interfaces abhängig von Temperatur und anderen Einflussparametern angepasst werden, ohne die Subroutine zu modifizieren.

    Die Ereignistabellen ermöglichen die Darstellung der Gleitpunktdaten als Funktion der Position und Zeit. Insbesondere kann z.B. abhängig von Position der Wärmequelle ihre Form und Intensivität definiert werden.

    Abaqus 2017 bietet mit den hier vorgestellten Expertenfunktionen und Methoden neue Möglichkeiten die Analyseergebnisse von komplexen und mehrstufige Simulationen zu verbessern. Insbesondere bei Generativen Fertigungsverfahren kann mit Hilfe der Simulation der Ablauf repliziert werden, um mögliche thermische und mechanische Einflüsse während des Vorgangs zu berücksichtigen und somit den Prozess des Laser-Sinterns zu optimieren. Im Gegensatz zu der vorherigen Methode wird nur ein Schritt benötigt, um die komplexe schichtweise Darstellung zu simulieren, was den Rechenaufwand stark reduziert. Dies ermöglich es dem Anwender die realitätsnahe Simulation der Generativen Fertigung in einem Kalibrierungsvorgang anzuwenden.

    Kontakt:

    Technischer Ansprechpartner:

    M.Sc. Igor Polushkin
    FEM Simulationsingenieur 3DS-PLM
    i.polushkin@cenit.de

    Fachvertrieb:

    Toufik Kabous
    SIMULIA Fachvertrieb
    T.Kabous@cenit.de

    CATIA V5-6R2016: Neuerungen unter Generative Shape Design

    Zu den Erweiterungen unter CATIA V5-6R2016 gehören verschiedene Möglichkeiten Achsensysteme zu generieren. Unter der Funktion Axis kann durch Vorgabe einer Linie oder Fläche die Achsenausrichtung definiert werden. Wird eine Fläche selektiert, so wird die Bezugsachse normal dazu ausgerichtet. Mit der Option Reverse kann die positive bzw. negative Ausrichtung manipuliert werden.

    Unter der Funktion Point Repetition können mehrfach Achsensysteme über die Option Clone erzeugt werden. Dafür die Einstellung Axis Repetition mit dem Type Clone auswählen. Das Referenzachsensystem bestimmt die Ausrichtung. Im Gegensatz zu früheren Releases ist dieses jetzt frei wählbar und wird nicht automatisch durch das aktive Achsensystem bestimmt. Wird ein inaktives Achsensystem ausgewählt, so werden die generierten Achsen bei der Erzeugung in den gleichen Modus gesetzt. Wird Create in a new editable Body ausgewählt, so werden alle Achsen im Strukturbaum in einem Körper zusammengefasst.

    Unter der Funktion Point Repetition können auch mehrfach Achsensysteme über die Option Along Surface erzeugt werden. Dafür die Einstellung Axis Repetition auswählen mit dem Type Along Surface. Die Flächenausrichtung bestimmt die Richtungsvektoren. Unabhängig von dem Hauptachsensystem wird die y-Achse der neuen Achsensysteme analog zur Flächennormale ausgerichtet. Wird Create in a new editable Body ausgewählt, so werden alle Achsen im Strukturbaum in einem Körper zusammengefasst.

    Unter Edit – Scan or Define In Work object wurde die Navigationsleiste optimiert um die Bedienung zu vereinfachen.

    • Der Exit Schalter wurde entfernt
    • Der Last und der Play Update Schalter wurden separiert

    Zu den Erweiterungen unter CATIA V5-6R2016 gehört die Funktionalität mehrere Kurven zur gleichen Zeit mit der Funktion Curve Smooth zu glätten. Werden mehrere Kurven selektiert, so wird der Schwellenwert für die Tangentialität, Krümmung, die max. Abweichung oder die Vereinfachung der Topologie für alle Kurven geändert. Es werden die gleichen Start- und Extremwerte für die Gruppenelemente verwendet und die Stetigkeit für jede einzelne Kurve eingestellt.

    Nach der Glättung sind die Unstetigkeiten beseitigt. Die geglätteten Kurven sowie die verwendeten Optionen werden im Strukturbaum angezeigt.

    Unter der Funktion Extrude wird automatisch im neuen Release eine Standard Extrusionsrichtung, normal zum definieren Profil, erkannt. Diese muss nicht mehr manuell zugewiesen werden außer sie weicht von der Normalenausrichtung ab.

  • 3DEXPERIENCE: CATIA V6R2017

    Fehlende Visualisierung des Update Status im Strukturbaum der Engineering Constraints

    Wird unter 3DEXPERIENCE V6R2017x GA ein Bauteil, das Baugruppen Constraints enthält bei geöffnetem Container der Engineering Constraints bewegt, so wird der Update-Status der betroffenen Engineering Constraints nicht synchron als geändert darstellt. Im Vergleich zu CATIA V5 stellt dies unter CATIA V6 eine Änderung der Visualisierung der Engineering Constraints dar. Laut Dassault Systemès wurde diese Änderung vorgenommen, um die Performance zu verbessern.

    Szenario:

    In einem geöffneten CATProduct wird ein Bauteil mittels des Robots bewegt.

    Die betroffenen Engineering Constraints werden unter 3DEXPERIENCE CATIA V6R2017 GA und V6R2018 GA nicht mit einem Update Symbol gekennzeichnet, wie dies unter CATIA V5, siehe Bild 2, dargestellt wird.

    Bild 1: Darstellung unter 3DEXPERIENCE CATIA V6R2017

    Bild 2: Darstellung unter CATIA V5-6R2016

    Um den Aktualisierungsstatus immer aktuell angezeigt zu bekommen, schließen Sie den Container “Engineering Connections” im Strukturbaum. Der Container wird im geschlossenen Zustand mit einem Update Symbol gekennzeichnet.

    Fehler bei der Berechnung des CATIA V5 Volumens

    Wird mittels des Befehls smartVolume das Volumen eines CATParts von mehreren Körpern berechnet, so können die Body’s sequentiell in der Formel, jeweils durch ein Komma getrennt, aufgeführt werden:

    Volume_gesamt = smartVolume(PartBody, Body.1,Body.3)

    Dabei kommt es unter CATIA zu folgendem Berechnungsfehler wenn durch Deaktivierung eines Features der Body ohne Inhalt wird:

    • Das Volumen wird nicht abgezogen, sondern dem Ergebnis hinzugefügt.

    Das falsche Ergebnis wird über die Measure Funktion im Strukturbaum sichtbar. Das Volumen des Body.2 wird null.

    Damit die Berechnung richtig ausgeführt wird, empfehlen wir für jeden Körper einen separaten smartVolume Befehl in der Formel zu definieren und diese Einzelergebnisse mittels Addition zu verknüpfen:

    Volumen_gesamt= smartVolume(PartBody) + smartVolume(Body.2)

    Informationen zu auslaufendem Support

    In der folgenden Tabelle finden Sie die Termine, wann der Support für ein Dassault Systèmes Produkt ausläuft. Auskunft zu nicht aufgeführten Produkten erhalten Sie über unser Support Center. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Angaben ohne Gewähr sind.

     

     

    CATIA ICEM Shape Design

    CATIA ICEM Shape Design ist die vollständig in CATIA integrierte eigenständige Software ICEM Surf zur Erstellung von komplexen Flächen, im Besonderen von Class A-Flächen. Ziel der Flächenmodellierung mit ICEM ist die schnelle Erzeugung von Flächen die Stetigkeiten von G0 bis hin zu G3 aufweisen. Die Modellierung und Analyse expliziter als auch Feature-basierender Geometrieelemente ermöglicht aufgrund ihres parametrischen Aufbaus schnell Designänderungen einfließen zu lassen. Je nach Bedarf stehen verschiedene Lizenzkonfigurationen zur Verfügung.

    Für die Version ICEM Surf gilt als Student das Angebot „ Werden Sie ICEM Surf Experte“. Alle Studenten können ab Januar eine 1 Jahres Lizenz der „ICEM Surf Student Edition“ auf https://academy.3ds.com/en umsonst bestellen. Der Promo Code dafür lautet: ICEMSURF-Free16.

    Kontakt:
    Honorata FRINGS
    CATIA ICEM Marketing Manager
    Office: +49 51 1984 8830
    Mobile: +49 017 3318 1780

    honorata.frings@3ds.com

    Vorteile bei der Erzeugung von Flächenmodellen:

    • Steuerung der Abweichungen innerhalb der vorgegebenen Toleranzen unter Berücksichtigung der Eingangsdaten
    • Direkte Beeinflussung der Qualität über Schnitte oder über die Manipulation der Kontrollpunkte
    • Die Möglichkeit mehrere Bereiche zu einem zusammen zu fassen und die Abweichungen in einem Schritt zu kontrollieren
    • Eine Multipatch-Fläche in einem Berechnungsschritt unter Berücksichtigung ihrer Abweichungen zu einer Monopatch-Fläche umzuwandeln
    • Kontrolle der Stetigkeiten bis zu G3 Stetigkeit von Kurven und Flächen
    • Erweiterte Analyse-Tools zur Qualitätskontrolle

    Segmentation reduction

     

    Modellierung und Analyse expliziter als auch Feature-basierender Geometrieelemente

    Die Grundarbeitsschritte beim Arbeiten mit expliziter Oberflächenbeschreibung:

    Drei Grundarbeitsschritte bei der Verwendung von feature-basierenden Loft Flächen, wie beispielsweise bei der Erzeugung von Turbinenschaufeln:

    Darstellung der Engineering Constraints

    Unter CATIA V6R2015 kann die Visualisierung der Baugruppenconstraints über Display – App Options eingestellt werden. Dadurch kann man steuern, dass die Engineering Connections eingeblendet werden, wenn man mit der Maus über ein Objekt fährt.

     

    Touch Panel Bedienung beim Programm CATIA Composer Player

    Der Composer Player ist für Touch Panel Oberflächenbedienung unter Windows 8 programmiert. Folgend sind einige Bedienungshilfen aufgelistet, um Objekte im Player zu bewegen.

    Klicken Sie mit einem Finger doppelt auf ein Objekt um die Aktion Select to zoom auszuführen:

    Klicken Sie mit einem Finger doppelt auf den Hintergrund um die Aktion Fit all in auszuführen:

    Platzieren Sie einen Finger auf dem Monitor und führen Sie ihn in die Richtung, in der Sie das Objekt rotieren wollen:

    OEM News

    Aktueller Releaseplan der OEM Gruppe.

    Tesla Motors:
    Wie der Zulieferer Information von Tesla Motors zu entnehmen ist, so hat Tesla das ursprünglich zum 30.01.2017 geplante CATIA Release Update verschoben. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Ansprechpartner bei Tesla.

    Honda:
    In den CAD News vom Dezember 2016, empfiehlt Honda seinen Zulieferer die Verwendung von folgender Environment Variablen: DRW_OLD_CURVATURE_STEP_TOLERANCE=1 Deren Ziel es ist unter V5-6R2015 SP4 die gleichen Projektionsergebnisse bei der Zeichnungsgenerierung im 2D zu erhalten als unter V5-6R2012 SP4. Bitte beachten Sie, dass diese Variable unter V5-6R2015 SP4 HF28 nicht zur Verfügung steht. Die Environment Variable ist in dem CENIT Zulieferer Paket HES_V9 gesetzt. Nähere Details siehe Honda Zulieferer Information vom 29.12.2016.

    Die Liste der Zulieferer Pakete war zum 16.01.2017 auf dem aktuellen Stand. Zu einem späteren Zeitpunkt erfahren Sie den Software Status bei unserer Hotline oder über Ihren CENIT Ansprechpartner.

    Kennen Sie schon unseren CENIT Schulungspass für CATIA, ENOVIA, CATIA Composer Kurse?

    Pauschal:

    Acht Tage Schulung für nur 5'500.– CHF zzgl. gesetzlicher MwSt.

    Unser Schulungspass bietet Einzelpersonen die Möglichkeit innerhalb von zwölf Monaten acht Schulungstage zum Pauschalpreis von nur 5‘500.-- CHF (zzgl. MwSt.) zu buchen. Dies entspricht einem Einsparungspotenzial von 17 Prozent. Sie haben die Möglichkeit aus verschiedenen Kursen zu wählen. Mehr Infos zu den einzelnen Schulungen finden Sie auf unserer Homepage:

    Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

    CENIT Webseminare

    Hier finden Sie die aktuelle Liste unserer kostenlosen CENIT Webinare:

    Kurs Nr. Beschreibung Datum Zeit
    WEB32

    31.01.2017
    23.02.2017
    23.03.2017

    10:30
    WEB38 07.02.2017
    15.03.2017
    19.04.2017
    10:30
    WEB82

    24.02.2017
    17.03.2017

    10:30
    WEB85 20.02.2017
    20.03.2017
    10:30
    WEB102 01.02.2017
    02.03.2017
    25.04.2017
    10:30

     

    CENIT Events

    Name Datum Ort
    Gravure du design à la fabrication
    Y-Parc
    09.02.2017 Yverdon les Bains
    SCUA Fachgruppe
    Sauber Motorsport AG
    08.03.2017 Hinwil, Schweiz
    Symposium für Produktentwicklung & Product Lifecycle Management
    Seminar-Hotel Kreuz
    05.04.2017 Rapperswil-Jona, Schweiz