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CENIT Innovation Day

SmartPLM für Industrie 4.0 auf dem CENIT Innovation Day 2018

Durchgängige, flexible Prozesse und konsistente Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind die Basis für Industrie 4.0. Neue Herausforderungen für die Fertigungsindustrie erfordern smarte Herangehensweisen an die Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse.

Wir bieten greifbare Ansätze zur Umsetzung einer Industrie 4.0 Strategie und laden Sie herzlich ins Porsche Museum Stuttgart zum diesjährigen CENIT Innovation Day am 16.05.2018 ein.

Informieren Sie sich über die konkrete Umsetzung von durchgängigen, digitalen Prozessen und erfahren Sie mehr über deren Erfolgsfaktoren. Freuen Sie sich darüber hinaus auf Praxisbeispiele über bereits gesammelte Erfahrungen und Live-Demonstrationen. Ausreichend Gelegenheit zum Gedankenaustausch und Networking ergänzen das Programm.

Um den gemeinsamen Tag in lockerer Atmosphäre ausklingen zu lassen, laden wir Sie zum Abschluss auf eine exklusive Führung durch das Porsche Museum ein.

Melden Sie sich noch heute kostenfrei an und sichern Sie sich einen der limitierten Plätze.

Wir freuen uns, Sie im Porsche Museum willkommen zu heißen.



Agenda Innovation Day

 

UHRZEITPROGRAMMREFERENT
09:00 – 09:30Ankunft und Registrierung der Teilnehmer
09:30 – 09:45Begrüßung zum iDAY 2018Kurt Bengel, Vorstand CENIT AG
09:45 – 10:15Wie wird smartPLM zum Kern der Industrie 4.0 Strategie bei Fertigungsunternehmen?Martin Thiel, Horst Heckhorn, CENIT AG
10:15 – 11:00Die Transformation eines traditionellen Maschinenbauers zum Enabler für die autonome FertigungRalph Christnacht, CEO ZUSE Hüller Hille
11:00 – 11:30Kaffeepause
11:30 – 12:15smartPLM konkret – Teil 1
Welchen Nutzen stiften innovative Technologien auf der Basis durchgängiger digitaler Prozesse?
smartPLM Consulting, CENIT AG
12:15 – 13:30Business Lunch
13:30 – 14:15Was leisten durchgängige digitale PLM Prozesse für die Umsetzung der Unternehmensstrategie?Jan Reller, Leader IT Europe and Engineering Systems, MAHLE International GmbH
14:15 – 15:00smartPLM konkret – Teil 2
Welchen Nutzen stiften innovative Technologien auf der Basis durchgängiger digitaler Prozesse?
smartPLM Consulting, CENIT AG
15:00 – 15:30Kaffeepause
15:30 – 16:30Digitalisierung ist mehr als IT. Wie bleiben Unternehmen erfolgreich?
Innovation als Markentreiber. Marken als Innovationstreiber.
Menschen treiben die Digitalisierung. Die Digitalisierung treibt Menschen.
Jörg Dambacher, GF RTS Rieger
Martin Braun, GF DevelopPeople
16:30 – 16:45Wrap-UpKurt Bengel, Vorstand CENIT AG
ab 17:00Get-together und Museumsführung


Vorträge Innovation Day

    • Was leisten durchgängige digitale PLM Prozesse für die Umsetzung der Unternehmensstrategie?

      Jan Reller, Leader IT Europe and Engineering Systems, MAHLE International GmbH

      Wie meistert einer der erfolgreichsten Automobilzulieferer in der „Verbrennungsmotorwelt“ die Transformation in die Elektromobilität? Warum sind durchgängige digitale PLM Prozesse eine unbedingt notwendige Basis für den Erfolg der Zukunft? Wie nutzt MAHLE eine agile Prozesslösung zur Lenkung unternehmenskritischer Prozesse vom Engineering bis in die werksspezifischen ERP Systeme?

      Diese Fragen beantwortet Jan Reller in seinem Vortrag.

      Er bricht die Unternehmensstrategie über mehrere Ebenen bis in die bereits erfolgten konkreten Umsetzungsschritte herunter und beschreibt die Erfahrungen bei der Implementierung einer durchgängigen CAx/PLM/ERP Lösung im weltweiten Unternehmensverbund.

    • Die Transformation eines traditionellen Maschinenbauers zum Enabler für die autonome Fertigung

      Ralph Christnacht, CEO ZUSE Hüller Hille

      Welchen Mehrwert muss ein Maschinenbauer zukünftig seinen Kunden bieten, wenn er zu ihrem strategischen Partner für die autonome Fertigung werden will? Warum reicht es nicht, hochpräzise Maschinen mit neuesten Fertigungstechnologien zu liefern? Welche Rolle spielt die Digitalisierung für das eigene Unternehmen und wie wird die Digitalisierung zum Wettbewerbsvorteil bei Kunden?

      Diese Fragen beantwortet der ZUSE Hüller Hille CEO Ralph Christnacht in seinem Vortrag.

      Er skizziert seine Zukunftsvision für den traditionellen Maschinenbauer, der mit seinem Namen für Hochpräzisionstechnik steht. Die Kundenerfahrung bildet zukünftig den Kern der Unternehmensstrategie. Der Name ZUSE Hüller Hille wird deshalb nicht nur für den Verkauf von Maschinen sondern für die Befähigung seiner Kunden zur effizienten Nutzung innovativer Fertigungstechnologien in modernen Smart Factories stehen. Die optimale Integrationsfähigkeit der ZUSE Maschinen in Konzepte wie die autonome Fertigung wird von Beginn an „in die Maschine gedacht“. ZUSE setzt dabei sowohl auf konsequente interne Digitalisierung als auch auf das Angebot an seine Kunden, mit der Maschine auch die Lösung zur digitalen Integration und Verkettung mit anderen Produktionsmitteln zu liefern. 

    • Innovation als Markentreiber. Marken als Innovationstreiber.

      Jörg Dambacher, Geschäftsführer RTS Rieger Team

      Marken, insbesondere B2B-Marken, sehen Innovation traditionsgemäß als eines ihrer wirksamsten Versprechen. Technologieführer zu sein gilt schon immer als wesentliche und erstrebenswerte Position im Markt, Innovation ist also einer der entscheidenden Treiber von Technologiemarken. In letzter Zeit stellt sich allerdings zunehmend die Frage: Wer treibt hier wen? Waren die Marken bisher in ihren Märkten etabliert und konnten sich auf ihre Kernkompetenzen und ihre Wettbewerber konzentrieren, dreht die Digitalisierung hier in allen Bereichen den Spieß um.

      Wie funktionieren Marken? Wie können Marken für sich die Position des Innovationsführers reklamieren und behaupten? Wie stellen sich Technologiemarken am besten den neuen Bedingungen? Was verändert sich durch die Digitalisierung in der B2B-Markenkommunikation?

      Diese und noch mehr Fragen beantwortet Jörg Dambacher, Geschäftsführer und Gesellschafter von RTS Rieger Team, einer der erfolgreichsten B2B Agenturen in Deutschland.

      RTS Rieger Team ist auf B2B-Marken-Entwicklung und –Kommunikation spezialisiert. Jörg Dambacher vermittelt in seinem Vortrag  konkrete Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren Arbeit für Marktführer wie KUKA Roboter, Bosch Rexroth, Carl Zeiss, ARBURG oder Kolbenschmidt Pierburg.

    • Menschen treiben die Digitalisierung. Die Digitalisierung treibt Menschen.

      Martin Braun, Geschäftsführer DevelopPeople

      Was machen die Menschen mit der Digitalisierung und was macht die Digitalisierung mit den Menschen? Was müssen wir tun, damit nicht nur die Drehzahl steigt, sondern tatsächlich auch der Nutzen? Kann digitale Transformation ohne „menschliche“ Transformation erfolgreich sein? Welchen Stellenwert hat der Faktor Mensch aktuell in Projektplänen und Risikoanalysen zur digitalen Transformation? Was können wir tun, um die Erfolgswahrscheinlichkeit von Transformationsprojekten signifikant zu erhöhen?

      Diese Fragen durchleuchtet Martin Braun, Geschäftsführer von DevelopPeople, einem Team, das sich auf die Entwicklung von Menschen und Organisationen spezialisiert hat.

      Das DevelopPeople Team arbeitet tagtäglich mit Menschen in Industrieorganisationen, die sich im Umbruch befinden. Das Spannungsfeld zwischen den strategischen Zielen der Unternehmensführer und dem realen Ausgangszustand der Mitarbeiter ist das typische Arbeitsfeld von Martin Braun und seinem Team. In seinem Vortrag gibt er spannende Einblicke in die Unternehmenswirklichkeit und zieht aus seinen Erfahrungen Bilanz, welche Vorgehensweisen besonders erfolgreich waren und welche Methoden am besten geeignet sind, um den Erfolg von Transformationsprojekten zu verhindern. 



Vorträge smartPLM konkret: Themenstellungen

    • smartPLM Consulting, Nils Enke

      Was ist die richtige Antwort auf die Individualisierung der Produkte bis zur Losgröße 1 bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung? Welche neuen Ansätze im Produktentstehungsprozess gibt es, um der steigenden Komplexität der technischen Systeme gerecht zu werden?

      Model-Based Systems Engineering (MBSE) stellt ein disziplinübergreifendes Systemmodell in den Mittelpunkt der Entwicklung und unterstützt konsequente Modularisierungsstrategien vom Vertrieb bis in den Service.

      Das Modell dient dabei als Verständigungsmittel zwischen den Entwicklern der verschiedenen Fachdisziplinen (z.B. Mechanik, Elektrik/Elektronik und Softwaretechnik), indem es alle wesentlichen Fachdisziplin-übergreifenden Informationen über das System enthält und Disziplin-unabhängig beschreibt. Die umfassende Darstellung dieses Systemmodells innerhalb der 3DEXPERIENCE-Plattform von Dassault Systèmes stellt ein gemeinsames Systemverständnis für alle an der Produktentstehung Beteiligten sicher.

      In unserem Beispiel kann so bspw. der Experte aus der mechanischen Konstruktion nachvollziehen, wie sich die Anordnung der Elektronik auf seine Konstruktion auswirkt, ohne dabei in die Details der Elektronikentwicklung einzutauchen. Anforderungsänderungen in der Spezifikation können über die funktionale Beschreibung des Produktes bis in die System-Logik und die physikalische Ausprägung nachvollzogen werden.

    • smartPLM Consulting, Jürgen Siegel

      Wie kann die digitale Fabrik für Industrie 4.0 Szenarien genutzt und mit der Produktionsplanung im ERP System integriert werden? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um die Durchgängigkeit vom virtuellen Produktmodell in die digitale Prozessplanung herzustellen und die gewonnenen Vorteile nicht durch die fehlende Integration mit der Beschaffung und Logistik zu verspielen?  Welche Konzepte und Lösungen gibt es heute schon, um Industrial Engineering und Prozessplanung in 3DEXPERIENCE mit der Beschaffung und Produktionsplanung in SAP zu verzahnen?

      Wir geben Antworten in unserem Szenario zur integrierten Prozess- und Produktionsplanung in DELMIA und SAP. Dabei findet ein kontrolliert paralleles Arbeiten in beiden Systemwelten statt. Die prozessgetriebene Integration der DS und SAP Plattformen ermöglicht eine frühzeitig Übergabe notwendiger Daten von DELMIA nach SAP z.B. in Produktionsplanungs- oder Beschaffungsvorgänge und die kontinuierliche sichere Aktualisierung im weiteren Prozess. Basierend auf einem Reifegradmodell können Folgeprozesse wie z.B. die Beschaffung von Längläufern frühzeitig angestoßen werden, ohne das ein komplett freigegebener Arbeitsplan in DELMIA oder SAP vorliegt.

    • smartPLM Consulting, Stefan Biefel

      Wie ergänzt ein Maschinenbauer sein Geschäftsmodell neben dem Verkauf von Maschinen mit innovativen Konzepten wie z.B. „Machine as a service“ und welche neue Anforderungen bringt diese Geschäftsmodell-erweiterung für Prozesse und Technologien mit sich?

      Wir zeigen diese Veränderungen an einem konkreten Beispiel aus der Instandhaltung. Bestandskunden wünschen die Integration Ihrer vorhandenen Maschinen in das neue Konzept. Beim Maschinenhersteller liegt die Dokumentation der „As delivered“ Struktur der Maschinen vor. Der aktuelle Zustand nach Wartungszyklen und Reparaturen, die von Drittfirmen durchgeführt wurden, ist nicht dokumentiert. Der Zustand der Maschinen muss daher mit dem dokumentierten Stand aus dem ERP abgeglichen werden. Dazu wird ein Service-Techniker vor Ort geschickt. Dieser bekommt seinen Instandhaltungsauftrag als Teil des Wartungsprozesses auf sein mobiles Gerät. Der Instandhaltungsauftrag enthält unter anderem auch die 3D Daten der im ERP hinterlegten Maschine. Diese werden mit Hilfe von Augmented Reality in einem geeigneten Endgerät über die reale Maschine gelegt, um den Vergleich zu erleichtern. Der Service-Techniker dokumentiert die Unterschiede direkt digital, meldet die Daten zurück an den Instandhaltungsauftrag und bestätigt den Vollzug des Instandhaltungsschrittes. Über die Prozesslenkung wird als nächster Schritt die Aktualisierung der Stückliste auf den „As maintained“ Zustand eingeleitet.

    • smartPLM Consulting, Michael Bürke

      Wie wird man den Anforderungen an Geschwindigkeit und Kosteneffizienz gerecht, wenn man als Hersteller mit Entwicklungspartnern und Lieferanten in einem heterogenen Systemumfeld arbeitet? Die Automobilhersteller haben darauf in den letzten Jahrzehnten innerhalb Ihrer Zulieferketten Antworten durch Standardisierung und Tool-Unterstützung gefunden. Wie können andere Branchen wie z.B. Maschinenbauer von diesen Konzepten und Lösungen profitieren ohne Zwangsnutzung von Systemen in Ihren Lieferketten „anzuordnen“?

      Wir zeigen beispielhaft das Zusammenspiel eines Maschinenbauers, der intern 3DEXPERIENCE mit CATIA V6 und SAP nutzt, mit seinen Entwicklungspartnern die andere Systeme wie z.B. SolidWorks verwenden. In einem „Roundtrip“ zeigen wir den prozessgesteuerten Datenaustausch bei typischen Iterationen, die während Lieferantenanfragen des technischen Einkaufs und anschließenden Entwicklungszyklen mit dem ausgewählten Partner entstehen. 

    • smartPLM Consulting, Ralph Bleuel

      Wie ergänzt ein Maschinenbauer sein Geschäftsmodell neben dem Verkauf von Maschinen mit innovativen Konzepten wie z.B. „Machine as a service“ und welche neue Anforderungen bringt diese Geschäftsmodell-erweiterung für Prozesse und Technologien mit sich?

      Wir zeigen diese Veränderungen an einem konkreten Beispiel aus der Instandhaltung. Bestandskunden wünschen die Integration Ihrer vorhandenen Maschinen in das neue Konzept. Beim Maschinenhersteller liegt die Dokumentation der „As delivered“ Struktur der Maschinen vor. Der aktuelle Zustand nach Wartungszyklen und Reparaturen, die von Drittfirmen durchgeführt wurden, ist nicht dokumentiert. Der Zustand der Maschinen muss daher mit dem dokumentierten Stand aus dem ERP abgeglichen werden. Dazu wird ein Service-Techniker vor Ort geschickt. Dieser bekommt seinen Instandhaltungsauftrag als Teil des Wartungsprozesses auf sein mobiles Gerät. Der Instandhaltungsauftrag enthält unter anderem auch die 3D Daten der im ERP hinterlegten Maschine. Diese werden mit Hilfe von Augmented Reality in einem geeigneten Endgerät über die reale Maschine gelegt, um den Vergleich zu erleichtern. Der Service-Techniker dokumentiert die Unterschiede direkt digital, meldet die Daten zurück an den Instandhaltungsauftrag und bestätigt den Vollzug des Instandhaltungsschrittes. Über die Prozesslenkung wird als nächster Schritt die Aktualisierung der Stückliste auf den „As maintained“ Zustand eingeleitet.

    • smartPLM Consulting, Ralph Bleuel

      Digitales Engineering entlang der gesamten Wertschöpfungskette, mit allen beteiligten Disziplinen, plattformübergreifend und weltumspannend? Ist es möglich, alle dafür benötigten Daten in einer einzigen Applikation zu verwalten und was passiert mit den Anwendern, wenn nicht?

      Wir sind überzeugt, dass prozessgesteuerte, bereichsübergreifende Kollaboration eine Voraussetzung ist, um das Spannungsfeld zwischen effizienten Prozessen und fortschreitender Individualisierung von Produkten auszubalancieren.

      Deshalb zeigen wir in einer 3DEXPERIENCE-SAP Umgebung beispielhaft an typischen Rollen wie integriertes Informationsmanagement mit Dashboards den Prozessbeteiligten in der Wertschöpfungskette vollen Zugriff auf alle für sie relevanten Informationen gibt, ohne sie von einer Anwendung in die andere zu „hetzen“. Die Anwender bleiben dabei immer in Ihrer „Home-Application“ und haben dort vollen Zugriff auf alle Informationen, die sie für Ihre Aufgaben benötigen.


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