Studieren kam für mich nur dual in Frage, weil mir der Praxisbezug sehr wichtig war. Ich konnte viel selbstständiger sein und durfte direkt von Anfang an bei internen Projekten mitarbeiten und in die unterschiedlichen Bereiche reinschnuppern. Die Entscheidung für die CENIT war eine reine Bauchentscheidung, weil ich mich dort sofort willkommen gefühlt habe. Und wenn alles gut läuft, ist für dich immer eine Stelle in der Heimat-Abteilung vorgesehen. Das macht die CENIT auch aus – die bilden wirklich dafür aus, um die jungen Leute weiter anzustellen und zu fördern. Wichtig ist, dass ich selbstorganisiert bin – dann habe ich viele Freiheiten. Ich musste mich hier nicht verstellen, das ist ein sehr positiver Effekt. Die Atmosphäre ist entspannt und ich komme sehr gerne her.

Jennifer Diez hat bei CENIT ein duales Studium in Wirtschaftsingenieurwesen abgeschlossen und arbeitet jetzt in der Niederlassung in Stuttgart im Projektmanagement.

Als ich CENIT auf der Berufsmesse kennengelernt habe, war es das einzige Unternehmen, das auf soziale Dinge, wie flache Hierarchien und Unterstützung untereinander, eingegangen ist. Das war mir sehr wichtig. Nachdem ich dort angefangen habe, war mir schnell klar, dass das keine leeren Versprechungen waren. Es ist dann sogar noch besser eingetroffen als erwartet. Einmal im Monat treffen wir Azubis und Studenten uns. Da redet man und lernt sich kennen. Die aus den älteren Jahrgängen sind mega nett und hilfreich. Die haben ja auch schon das, was du gerade durchmachst, hinter sich und haben immer Tipps parat. Ich fühle mich schon als richtiges Teammitglied, auch wenn mir noch das immense Wissen fehlt, das viele haben. Aber das zu erlangen ist für mich Ansporn und darauf möchte ich hinarbeiten. 

Alexander Anane absolviert bei CENIT ein duales Studium in Wirtschaftsingenieurwesen.

Frisch im Praktikum durfte ich direkt ein halbes Jahr mit zum Kunden vor Ort und ich habe im Team angefangen zu lernen. Da ich noch keine Erfahrung im Bereich Entwicklung hatte, wurde ich angelernt und konnte nach einer Weile sogar schon mitentwickeln. Das hat mir als Vorbereitung für das Studium schon sehr viel gebracht. In den Praxisphasen im Studium bekomme ich immer Projekte zugeteilt – anfangs interne und dann auch echte Kundenprojekte. Jetzt im dritten Semester habe ich sogar schon eine Projektleiter-Rolle. Dass sie mir das im dritten Semester schon zutrauen, ist echt ein Vertrauensbeweis und fühlt sich gut an. Und dabei habe ich nie das Gefühl, allein gelassen zu werden. Ganz im Gegenteil: Für jede Frage und jedes Themengebiet ist immer jemand da, den ich fragen kann. 

Maximilian Wüst war 6 Monate lang Praktikant bei CENIT und absolviert inzwischen ein duales Studium der Informatik.

Wenn man von der Schule direkt ins Arbeitsleben startet, hat man ja immer erst mal Angst, etwas falsch zu machen. Durch das Patenprogramm bei CENIT konnte ich meinen Paten aber schon im Voraus per Mail anschreiben. Ich habe ihm dann jede Menge Fragen gestellt – zum Beispiel, ob es einen speziellen Dress-Code gibt. Ich kann aber kommen, wie ich bin, und muss mich nicht irgendwie verbiegen. An meinem ersten Tag war ich dann nicht allein, sondern kannte ja schon meinen Paten. Dann habe ich meine Kollegen kennengelernt und wurde nach und nach mit Schulungen eingelernt. Es war mir auch schnell klar, dass ich bei CENIT bleiben wollte. Sie geben sich große Mühe mit der Ausbildung und unterstützen uns dabei. Da hatte ich innerhalb kurzer Zeit das Gefühl, angekommen zu sein.

Carsten Kröger hat bei CENIT ein duales Studium der Informatik abgeschlossen und arbeitet jetzt in der SAP-Abteilung.

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Wir können dir eine Ausbildung oder ein duales Studium in vielen verschiedenen Fachrichtungen anbieten. Hast Du Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern?

Hast du in der Schule an einer Informatik AG teilgenommen oder bei einem Orientierungspraktikum festgestellt, dass du dich für Technik, IT oder Wirtschaft interessierst? Dann haben wir bestimmt das Passende für dich. 

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