Ich bekomme Teilaufgaben aus größeren Projekten herausgebrochen, die ich gut alleine ausführen kann. Die Aufgaben und Ziele sind dabei klar definiert. Der Zeitrahmen wird flexibel festgelegt, je nach dem wie ausgelastet ich gerade mit dem Studium bin. Wenn es dann um die Umsetzung und Projektführung geht, wie ich strukturiere und abarbeite, das wird mir selbst überlassen. Ich halte meine Kollegen auf dem Laufenden, und gebe Bescheid, ab wann ich wieder für ein neues Projekt bereit bin. So verdiene ich nicht nur nebenbei Geld, sondern ich habe auch immer den praktischen Bezug bei allem was ich theoretisch lerne.

Nitin Kishore arbeitet als Werkstudent bei CENIT und studiert Software-Technik. Davor hat er ein Praktikum und die Ausbildung als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung bei der CENIT abgeschlossen.

Bei CENIT hatte ich gleich das Gefühl, es geht um mich als Studenten und nicht als billige Arbeitskraft. Hier ist es sehr kollegial, alle duzen sich. Das hat mir gefallen und deshalb habe ich mich beworben. Ich wurde dann eingeladen und das war mein erstes Bewerbungsgespräch überhaupt. Ich war total nervös. Wir saßen dann aber einfach zusammen am Tisch und haben uns nett unterhalten, ohne Kreuzverhör. Ich dachte, als Praktikant kocht man Kaffee und kopiert. Aber die Sachen, die ich jetzt mache, sind später wirklich Teil eines Software-Codes. Sie haben sich Aufgaben für mich überlegt, bei denen ich was lerne und von denen sie später auch noch profitieren. Ich wusste nie so richtig, was ich mit meinem Studium machen kann, aber nach den ersten vier Monaten habe ich jetzt echt schon das Gefühl, weiter gekommen zu sein. 

Marina Mayer studiert Mathematik und absolviert bei CENIT ein sechsmonatiges Praktikum in der Entwicklung im Bereich DFS.

Am Anfang hatte ich etwas Zweifel, ob mein Studium überhaupt hier her passt. Aber da ich an der Uni mit CATIA arbeite, hat CENIT die passenden Aufgaben für mich gefunden. Mir gefällt die Zukunftsorientierung sehr gut, weil ich es wichtig finde, an Themen von morgen zu arbeiten. Der offene Umgang unter den Kollegen ist super, ich kann mich immer mit ihnen austauschen. Aber die selbstständige Arbeit muss einem schon liegen, das ist Grundvoraussetzung. Ich finde das sehr gut, weil ich Einiges dabei lerne und mir dadurch schon viel Verantwortung entgegen gebracht wird. So fühle ich mich gebraucht, weil ich echt etwas beitragen kann und nebenbei lerne ich auch noch was. Ich habe auf jeden Fall vor bis zum Master hier zu arbeiten, weil mir der Bereich gut gefällt. 

Chris Bürger studiert Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitet bei CENIT als Werkstudent im Ressourcenaufbau.

Ich war mir gleich sicher, dass ich hier her passe. Man fühlt sich sofort verstanden und gehört zu werden ist mir sehr wichtig. Das ist wertschätzend und tut auch gut. Mein Aufgabenspektrum ist breit, ich bin Generalist und werde überall eingesetzt, wo ich helfen kann. Aber ich werde immer gefragt, ob ich mit meinen Aufgaben zufrieden bin und ob sie meinen Interessen entsprechen. CENIT geht da ganz stark auf unsere Wünsche und Fähigkeiten ein. Es gibt nicht einfach eine Stelle, die immer neu besetzt wird, sondern sie wird individuell an den jeweiligen Studenten angepasst. Und wenn sie in irgendeinem Bereich Neugier bei mir entdecken, bekomme ich immer die Möglichkeit, da reinzuschnuppern. 

Reyyan Oguz hat Wirtschaftspädagogik studiert und während dessen unsere HR Abteilung als Werkstudentin unterstützt. Mittlerweile ist sie als Junior HR Partner fester Bestandteil des Teams.

Das Studenten +

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GIBT ES AUCH DEN RICHTIGEN PLATZ FÜR MICH?

Wenn du ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium absolvierst, haben wir spannende Möglichkeiten für dich. Würdest du gerne neben dem Studium schon arbeiten? Dann ist ein Werkstudentenjob eine gute Option. 

Theoretische Inhalte kannst du als Praktikant umsetzen und vertiefen. Beim Verfassen deiner Thesis kannst du dich ganz einer Fragestellung widmen und dich gemeinsam mit uns weiterentwickeln. Außerdem lernst du neben den fachlichen Erfahrungen auch noch jede Menge Softskills. 

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