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    18.04.2017

    1. Intro
    2. SIMULIA
    3. CATIA V5-6R2017 & <br /> 3DEXPERIENCE R2017x
    4. ENOVIA R2017x
    5. Hotline Infos
    6. ICEM Surf
    7. Tipps & Tricks
    8. OEM News
    9. Events

      3DS-PLM Technisches Magazin

      Ausgabe 2 | 2017

      Liebe Leserinnen und Leser,

      wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe des technischen Magazins zu präsentieren.

      Es erwarten Sie folgende Beiträge:

      • SIMULIA: Tosca 2017 Neuerungen
      • Gemeinsame Neuerungen unter CATIA V5-6R2017 und 3DEXPERIENCE R2017x
      • ENOVIA R2017x Neuerungen
      • Aktuelle Hotline-Calls und Informationen zu auslaufendem Dassault Systèmes Support
      • ICEM Shape Design: VR wird Realität
      • TIPPS & Tricks zur Vereinheitlichung der Visualisierung von Baugruppen
      • HMI: CENIT-Messestand L 30 in Halle 6

      Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

      Ihr 3DS-PLM Team

    • SIMULIA Tosca 2017 Neuerungen

      Unter Topologieoptimierung versteht man ein computerbasiertes Berechnungsverfahren, welches eine Grundgestalt für Bauteile unter Berücksichtigung der zugrunde liegenden mechanischen Belastungen ermittelt. Dafür können verschiedene statische und dynamische Vorgaben und Restriktionen definiert werden. Beispielsweise kann unter Einhaltung eines Maximalgewichts eine Lösung mit höchstmöglicher Steifigkeit gefunden werden. Typische Restriktionen sind meist fertigungstechnischer Art, wie Symmetrievorgaben oder Grenzen bei Wanddicken. Das Ergebnis einer Topologieoptimierung wird durch die FEM-Berechnung validiert und vom Konstrukteur als Lösungsansatz aufgegriffen und umgesetzt.

      Ein Beispiel für ein Topologieoptimierungsverfahren kann wie in Abbildung 1 beschrieben aussehen. Dabei wird eine Komponente eines Flugzeugfahrwerks anhand ihrer Steifigkeit und ihres Gewichtes optimiert. Im ersten Schritt wird die Systemkomponente mit allen Bauraum relevanten angrenzenden Geometrieelementen in Einbaulage aufgebaut. Anschließend können die im System auf die Komponente wirkenden mechanischen Belastungen ermittelt werden. Anhand dieser Belastungen wird die Topologieoptimierung durchgeführt (maximierte Steifigkeit bei einem vorgegebenen Gewicht). Das Ergebnis der Optimierung wird von einem Konstrukteur darauf aufbauend rekonstruiert und falls nötig wieder in iterativen Prozessschritten durch eine FEM Methode validiert.

      Abbildung 1: Topologieoptimierungsverfahren

      SIMULIA - Tosca ist das führende Werkzeug zur Strukturoptimierung auf Basis von Standard-FE-Solvern. Tosca kann für die Topologie- und Form-Optimierung von einzelnen Strukturen sowie auch von ganzen Baugruppen eingesetzt werden. Zudem besteht auch die Möglichkeit besonders komplexe Ingenieuraufgaben mit Kontakt, großen Verformungen und Materialnichtlinearitäten zu bearbeiten. Im folgenden sind die wichtigsten Funktionen und Begriffserklärungen erläutert.

      Tosca Funktionen

      Topologieoptimierung – Konzeptionelle Gestaltung unter Vorgabe von Restriktionen, wie z.B. das Gewicht, um leichtere Strukturen unter Einhaltung der statischen und dynamischen Vorgaben zu erhalten.

      Formoptimierung – Verbesserung eines bestehenden Designs zur Erhöhung der Produktlebensdauer. Minimierung der Spannung, Belastung und Beschädigung durch automatische Anpassung der Oberflächen, siehe Abbildung 2.

       

      Abbildung 2: Neue Funktionen

      Sickenoptimierung: Erzeugen des optimalen Sickenlayouts unter Berücksichtigung der Fertigungsvorgaben komplexer Geometrien unter realistischer Lastenverteilungen.

      Tosca Experten Funktionen

      Nichtlineare Analyse: Topologie- und Formoptimierung von Bauteilen unter Berücksichtigung der Kontaktkomponenten, von nicht linearen Materialien und großen Deformationen.

      Langlebigkeit: Formoptimierung unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Ermüdungssimulation zur Verlängerung der Produktlebensdauer.

      NVH (NoiseVibrationHarshness): Topologie und Sickenoptimierung unter Einbeziehung der Kennwerte aus den Ergebnissen der Akustik-, und Frequenzanalyse zum Schallschutz, siehe Abbildung 3.

      Abbildung 3: Topologie und Sickenoptimierung

      Tosca 2017 - Was ist neu?

      Verbesserte fe-safe Integration:

      • Schnellere und verbesserte Datenverarbeitung
      • Vollständige Unterstützung der fe-safe Funktionalitäten innerhalb von Macros

      Neuer Tosca Treiber:

      • Der neue Tosca Python Treiber bietet bis zu 75% schnellere Optimierungszeiten

      Tosca Sickenoptimierung:

      • Möglichkeit lokale Wandstärken hinzuzufügen

      Tosca Structure:

      • Verbessertes Interface für Abaqus 2017 und fe-safe 2017
        Neue Interpolationsschemen, wie im folgenden Beispiel gezeigt

      Beispiel eines benutzerdefinierten Schemas zur Topologieoptimierung

      Die beiden aufgelisteten Standardmethoden für die Topologieoptimierung, SIMP und RAMP, basieren auf der Ermittlung der relativen Dichten die mit der Steifigkeit ins Verhältnis gesetzt werden.

      Der Sinn einer solchen Methode ist das Verhindern der Bildung von Zwischendichten. Somit werden die Elemente in zwei Gruppen aufgeteilt, die mit der relativen Dichte 1 und die mit der Dichte 0. Die Elemente mit der Dichte 0 werden im Laufe der Optimierung gelöscht. Das neue Interpolationsschema hingegen kann auch mit einem Polynom vierten Grades definiert werden, um die Zwischendichten zu berücksichtigen.

      Die praktische Anwendung und die Vorteile eines solchen Interpolationsschemas zeigt die folgende Topologieoptimierung einer Schuhsohle. Ziel ist es, anhand der relativen Dichtenverteilung die sogenannten Lattice-Strukturen (Abbildung 4, siehe Wabenstruktur) einzusetzen und somit das Gewicht der Sohle zu reduzieren.

      Anschließend wird die relative Fülldichte der Wabenstruktur approximiert, so dass die relative Steifigkeit und die relative Dichte ins Verhältnis gesetzt werden können, siehe Abbildung 4. Jeder Punkt der roten Kurve ist das Ergebnis der Kurveninterpolation der Wabenapproximation.

      Abbildung 4: Interpolationsschema

      Im nächsten Schritt wird die Druckverteilung (Abbildung 6) aus der Analyse auf die Vernetzung der Schuhsohle (Abbildung 5) gemappt und die Topologieoptimierung anhand der relativen Dichte durchgeführt. Als Ergebnis einer solcher Optimierung ergibt sich die Aufteilung der Schuhsohle in mehrere Clustergruppen (Abbildung 7).

       

      Schließlich werden die Clustergruppen durch die entsprechenden Wabenstrukturen ersetzt, siehe Abbildung 8.

       

      Abbildung 8: Bildung der Wabenstruktur

      Kontakt:
      Technischer Ansprechpartner:

      M.Sc. Igor Polushkin
      FEM Simulationsingenieur 3DS-PLM
      i.polushkin@cenit.de

      CATIA Neuerungen unter V5-6R2017 und 3DEXPERIENCE R2017x

      Auch unter den CATIA Releases V5-6R2017 und 3DEXPERIENCE R2017x gibt es wieder eine Vielzahl von gemeinsamen Neuerungen. Folgend wurden die Erweiterungen der Funktionen „Shaft“ und „Groove“ sowie „Remove Face“ miteinander verglichen.

      Shaft / Groove

      Neu bei den Funktionen Shaft und Groove ist, dass Limits zur Begrenzung des Rotationskörpers definiert werden können. Im Gegensatz zu vorherigen Releases stehen außer dem Winkel noch die Limits „Up to next“, „Up to last“, „Up to plane“ und „Up to surface“ als Auswahl zur Verfügung.

      Abbildung 1: Darstellung der Definitionsfenster CATIA V5-6R2016, V5-6R2017 und 3DEXPERIENCE R2017x, von links nach rechts. 

      Remove Face

      Bei der Funktion Remove Face wurde das Informationsspektrum bei einem „Feature Definition Error“ erweitert. Die Flächendefinitionen, welche keine eindeutigen Ergebnisse liefern werden nach der Selektion von „Nein“ in der Fehlermeldungsbox sowohl farblich als auch durch eine Error Präfix gekennzeichnet. Das erleichtert sowohl die Identifizierung von nicht eindeutigen Auswahlflächen als auch deren Modifikation. Unter 3DEXPERIENCE R2017x ist der Ablauf zur Identifizierung und Bereinigung bei Fehlern in der Definition ähnlich. Unterschiede finden sich nur bei der Kennzeichnung und Auswahlmöglichkeiten der Error Flächen.

      CATIA V5-6R2017

      CATIA 3DEXPERIENCE R2017x

      Abbildung 2: Optimiertes Fehlermanagement bei der Funktion Remove Face.

      Neues in ENOVIA 2017x

      Auch im Release 2017x gibt es wieder einige Neuigkeiten, welche die Arbeit erleichtern. Zwei besonders hilfreiche Verbesserungen möchten wir hier vorstellen.

      3DSearch

      Die Suchfunktion 3DSearch wurde verbessert und sowohl optisch als auch funktional der Suchfunktion im CATIA V6 Client angepasst.

      Es ist jetzt möglich nach mehreren Tags zu filtern. Dafür die Strg-Taste gedrückt halten und die Tags sequentiell anklicken:

      Besonders nützlich ist die Suche nach kürzlich angelegten Daten, die noch nicht indexiert sind:

      3DPlay

      Der 3D Viewer 3DLive Examine wurde ausgetauscht gegen den 3DPlay Viewer. Dadurch wurden die Ladezeiten erheblich verkürzt. Die gewohnten Funktionen wie Cross-Highlighting und Annotation sind auch weiterhin verfügbar.

      Ergänzend ist die „Explode“-Sicht hinzugekommen. Es können Kinematik und Simulationen angezeigt werden.

    • CATIA Composer und 3DVIA Composer

      Fehlermeldung beim Einlesen in den 3DVIA Composer

      Nach der Umstellung von CATIA V5R19 auf CATIA V5-6R2014 können die CATIA Daten im 3DVIA Composer nicht mehr eingelesen werden. Wir haben das aktuellste Release des „3DVIA Composers“ installiert. was ist die Ursache?

      Ab Release 2015x wurde die Composer Software einer neuen Brand zugeordnet, somit ist seit Anfang 2015 die Software kein Produkt der 3DVIA Brand mehr. Dassault hat den Composer der jeweiligen CAD Software zugeordnet, wobei auch der native Datenimport der jeweiligen Brand angepasst wurde. Die letzte „3DVIA Composer“ Version ist nicht in der Lage CATIA V5-6R2014 native Daten zu lesen. Sie können ab der Version „CATIA Composer R2015x“ eingelesen werden. Bei der Umstellung vom 3DVIA Composer auf den CATIA Composer ist zu beachten, dass die alten 3DVIA Composer Keys bei DS auf das neue Produkt aktualisiert werden müssen. Der Lizenzserver FlexLM ist bei der Installationssoftware dabei.

      Nach dem Einlesen von CATIA Daten in den CATIA Composer sind manche ET mit transparenten Elementen versehen. Wie kann das geändert werden? Muss ich andere Import Einstellungen nutzen?

      Das passiert im ET, wenn das CATIA Feature beispielsweise mit mehreren Bodies erzeugt wurde, die unterschiedliche grafischen Attribute aufweisen. Im Beispiel sehen Sie ein Part mit 2 Bodies, wobei einer im Grafikmodus „Transparency“ dargestellt ist. In diesem Darstellungsmodus liest der Composer es auch ein. Selektieren Sie das ET, vergeben Sie eine neue Farbe für das selektierte Teil oder bewegen Sie den Schieberegler der Transparenz. Das ET wird anschließend im einheitlichen Farbmodus dargestellt. Import Einstellungen im CATIA Composer sind hierbei irrelevant. Lesen Sie dazu auch unsere Tipps & Tricks Rubrik.

      CATIA V5

      Fehlermeldung beim Import in die Baugruppe

      Die 3DXML Daten können mit Hilfe des 3DXML-Players angezeigt werden. Das Einfügen einer 3DXML-Datei in ein Produkt mittels des Befehls „Einfügen vorhandene Komponente“ liefert folgende Fehlermeldung:

      Bitte beachten Sie, dass die Schreibweise der Suffix Groß- und Kleinbuchstaben unterscheidet. Der Datensatz enthält nur Großbuchstaben und kann somit nicht in CATIA eingelesen werden. Sobald die Schreibweise angepasst wird kann die 3dxml Datei eingelesen werden.

       

      Fehlermeldung MutiCAxPlugin

      Das MultiCAxPlugin generiert folgende Fehlermeldung nach dem Import: The conversion fails using the Direct Server. Sind verschiedene CATIA V5 Releases auf einer Maschine installiert, so kann die Konvertierung des „Direct Servers“ fehlschlagen. Ursache dafür ist, dass die Einträge in der Windows-Registry mit einer älteren CATIA V5 Version verknüpft sind. Wenn dann CATIA unter einer neueren Version als der registrierten Version gestartet wird, kann dies zu Konflikten führen. Um in der Registrierung des betroffenen Rechners die Verknüpfungen von CATIA-Modulen mit der erforderlichen CATIA-Version wiederherzustellen können Sie, wie folgend am Beispiel des CATIA Release V5-6R2014 gezeigt, nachträglich eine manuelle Registrierung vornehmen. Dabei ist zu beachten, dass dieser Befehl mit lokalen Administrator-Rechten ausgeführt werden muss.  

      C:\catia\catiav5r24sp1_64\win_b64\code\bin\catstart.exe -env CATIA.V5-6R2014.B24 -direnv  C:\catia\catiav5r24sp1_64\CATEnv -run "CNEXT /regserver"  

      Für Fragen steht Ihnen unsere Hotline jederzeit zur Verfügung.

      Informationen zu dem auslaufendem Support

      In der folgenden Tabelle finden Sie die Termine, wann der Support für ein Dassault Systèmes Produkt ausläuft. Auskunft zu nicht aufgeführten Produkten erhalten Sie über unser Support Center. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Angaben ohne Gewähr sind.

    • VR wird Realität

      Von der Konstruktion schneller zur Präsentation  

      Die wirklich realistische Darstellung von 3D-Welten, 3D-Modellen und 3D-Simulationen ist schon lange das Ziel vieler Hersteller von Hard- und Software. Denn die Anwendungsmöglichkeiten von VR (Virtual Reality) sind schon weit über den Gaming-Bereich hinausgewachsen und haben bereits jetzt im Automobilbau, in der Luftfahrt, in der Architektur und nicht zuletzt in der Medizin eine große Zahl an faszinierenden Lösungen gefunden, die ihren Anwendern einen echten Nutzen bringen.  

      Bereits seit Jahren werden speziell in der Automobilindustrie sogenannte Powerwalls und CAVEs für immersive Anwendungen eingesetzt. Doch was bedeutet Immersion eigentlich, ein Begriff der in den letzten Jahren immer häufiger im Zusammenhang mit VR-Anwendungen auftaucht. Der deutsche Duden erklärt das Wort „Immersion“ unter anderem mit „Eintauchen in eine virtuelle Umgebung“. Damit sind immersive Anwendungen VR-Programme, die es dem Betrachter ermöglichen, sich in eine virtuelle Welt zu begeben und wirklichkeitsgetreu mit ihr zu interagieren.  

      Die High-End Lösungen – CAVE und Powerwall

      Dies gilt ganz besonders für die CAVE, Abbildung 1, die aus bis zu 6 hochauflösenden Projektionsflächen besteht und mit stereoskopischem Rendering via 3D-Brille eine höchst realistische Darstellung von 3D-Daten bietet, in der Anwender frei agieren können. Die Möglichkeiten der immersiven Stereoskopie werden hier maximal genutzt. Anwendungsszenarien sind:

      • Virtual Tryout
      • Fahrsimulation
      • Ergonomieuntersuchungen
      • Rückspiegelsicht
      • Gesamtfahrzeugabnahme (150 % Datensatz mit Animationen & Varianten, die das Produktverhalten abbilden)

      Der Nachteil einer CAVE: sie ist teuer, raumgreifend und muss von speziell ausgebildetem Personal betrieben werden.

      Abbildung 1: Analyse in der CAVE, Quelle: ICEM Surf

      Einfacher, platzsparender und etwas günstiger ist eine Powerwall. Ebenfalls hochauflösend verfügt Sie auch über eine Tracking-Funktion, kann stereoskopische Filme liefern und hat darüber hinaus den Vorteil, dass sie auch größeren Personengruppen eine detaillierte Betrachtung ermöglicht. Die hohe Auflösung macht sie ideal für die Beurteilung von Materialien, Instrumenten und anderen Design-Merkmalen. Auch mit der PowerWall können Betrachter mit den VR-Anwendungen interagieren Typische Anwendungsszenarien sind:

      • Color & Trim
      • Class-A Oberflächenbeurteilung
      • Toleranz-Visualisierung  

      Da beide Lösungen richtig Geld kosten, werden sie in Unternehmen auch ausgiebig genutzt und sind oftmals über Wochen komplett von Kollegen ausgebucht. Wer also schnell und spontan eine immersive realistische 3D-Darstellung benötigt, für den sind diese High-End-Displays wenig geeignet.  

      Kopfkino mit Head-mounted Displays (HMDs)

      HMDs oder auch VR-Brillen sind hier eine echte wie auch preisgünstige Alternative. Die Preise liegen zwischen 500 und 1.000 Euro, die grafische Auflösung erlaubt realistische 3D-Darstellungen und Tracking ist ebenfalls möglich. Für industrielle Anwendungen ist die HTC VIVE bestens geeignet. „Die vergangenen 18 Monaten waren ein Riesenschritt für uns, weil eine Vielzahl von Unternehmen aus der Fertigungsindustrie sich massiv für VR interessiert haben“, sagt Hervé Fontaine, VP Virtual Reality B2B and Business Development, HTC Vive. „Die VIVE Business Edition ermöglicht Anwendern von 3D-Software Ihre Entwürfe in der virtuellen Realität zu betrachten. Sie müssen also keinen physikalischen Prototypen mehr bauen, um ihn auf Fehler zu untersuchen, was viel Zeit und Geld spart.  

      Abbildung 2: HTC VIVE für realistische 3D-Darstellungen, Quelle: http://www.htcinside.de/htc-vive-be-virtual-reality-goes-business/

      Virtuelle Realität und die 3DEXPERIENCE Plattform

      Zu einer leistungsfähigen Hardware gehört immer auch eine funktionsreiche Software. Die 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes verfügt über eine Vielzahl an Tools, die virtuelle Realität nahtlos in den Konstruktionsprozess integrieren. In der Version 2017x bietet die Rolle Immersive Visual Experience nativen Support für:

      • HTC Vive
      • Powerwalls (single & multi GPU)
      • Einfache CAVE Systeme per Multi-GPU Technologie (mehrere GPUs in einer Workstation oder einem Rack Server).

      Deshalb ist keine Konvertierung von 3D-Konstruktionsdaten erforderlich, da die Mehrheit der 3D-Apps aus der 3DEXPERIENCE bereits VR-fähig sind. Dies ermöglicht u.a. einen schnellen Wechsel zwischen Oberflächenmodellierung und Betrachtung des Designs in VR, was wiederum die Zahl der Design-Iterationen senkt. Und die vielfältigen Qualitäts- und Performanceverbesserungen der 3DEXPERIENCE Real Time Rendering Engine bieten Betrachtern eine hohe Immersion bei qualitativ hochwertigem Rendering.  

      Kurz gesagt helfen die VR-Brillen der neuesten Generation jegliche 3D-Modelle in hoher Qualität zu betrachten, zu beurteilen, zu verbessern und zur Produktionsreife zu führen – preiswert, einfach zu bedienen und wichtiger Bestandteil der 3DEXPERIENCE Plattform.

      What's new in ICEM Surf 2017
      WEBINAR am 04.05.2017 um 10:00

      Am 7. April erschien das neue ICEM Surf Release 2017. Es beinhaltet 34 Verbesserungen und neue Funktionen. Verschaffen Sie sich in diesem Webinar einen Überblick über Neuerungen wie

      • Curve Blend
      • Patch Blend
      • Sections
      • Advanced Fillet
      • Reference Manager
      • Safety Analysis

      Melden Sie sich gleich an!

      https://attendee.gotowebinar.com/register/9057224115525596418?source=Surf+2017+-+Social/

      Kontakt:

      Honorata FRINGS
      CATIA ICEM Marketing Manager
      Office: +49 51 1984 8830
      Mobile: +49 017 3318 1780
      honorata.frings@3ds.com

       

      CATIA V5-6R2014

      Soll aus einer Baugruppe der Transparenz-Modus deaktiviert werden, so kann die Suche nach betroffenen Bauteilen und Flächen zeitintensiv sein. Damit nicht alle Modelle sequentiell analysiert werden müssen ist folgendes Vorgehen zu empfehlen:

      Aktivieren Sie bei der betroffenen Baugruppe das Root Product. Wählen Sie dann über das Kontextmenü das Definitionsfenster „Properties“ aus. Aktivieren Sie das Icon vor dem „Transparency“ Schieberegler und setzen Sie die Transparenz, falls dies erforderlich sein soll, auf Null.

      Selektieren sie anschließend das Icon „Apply“. Die Transparenz wird aus allen Modellen der Baugruppe und ihren Unterbaugruppen entfernt, unabhängig wo diese definiert wurde auch in der Instanz eines Einzelteils

       

      OEM News

      Aktueller Releaseplan der OEM Gruppe.

       

      Neues OEM Paket zum Download vom CENIT Portal verfügbar:
      CATIA-Level: CATIA V5-6R2014 SP04 HF79
      Enthalten ist der Q-Checker 5.3.2.

      Porsche
      Es steht ein Update zum Porsche-Paket: PAG_5.4_R2016.2_WIN64_CENCAA_161213 zur Verfügung mit einem aktualisierten Porsche Materialkatalog und der Aktualisierung des Makros PAG_Drafting_Update.catvbs.

      Daimler
      Im Zulieferer Newsletter 1/2017 kündigte Daimler an, dass der Einsatz von Windows 10 im Daimler CAx-Umfeld vorrausichtlich erst mit dem Release 17.2 im Dezember 2017 zur Verfügung steht.

      Volvo Car
      Volvo Car hat ein neues Supplier Package Drop_A2017W08 zur Verfügung gestellt:
      Unter anderem sind darin enthalten:

      • CATIA V5-6R2014 Hotfix 79
      • Update von Volvo Cars CATIA V5 customize kit*
        * Das Volvo cars customize kit enthält u.a. den Q-Checker 5.3.2, die vordefinierte CATIA Umgebung von Volvo Cars mit zwingend notwendigen Settings, der Volvo Cars Materialbibliothek, der Compact toolbar (Skripte, Parameter uvm.), Title block und Startmodelle, die von Volvo Cars verwendet werden.

      Ford
      Ford plant für Mitte April den Umstieg auf folgende Software Levels:
      Upgrade to CATIA V5-6 R2016 (R26) SP3, HF21

      • Upgrade von verschiedenen Ford CATIA Anwendungen
      • Upgrade auf Q-Checker, Version 5.4
      • Update Teamcenter nach TC 11.2.3.1
      • Update Teamcenter Visualization nach TcVis 11.2.3.1

      Nähere Details erfahren registrierte Lieferanten im Zuliefererprotal unter: www.covisint.com oder ab KW 15 von der CENIT Hotline.

      TOYOTA
      TOYOTA ist auf CATIA V5-6R2013 SP5 HF105 umgestiegen. Der Umstieg auf CATIA V5 R25 SP4 ist für den 19. Juni 2017 geplant. Das verwendete Hotfix wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

      MAN Truck & Bus
      MAN Truck & Bus plant am 10. Juli 2017 auf das CATIA Release V5-6R2016 SP3 zu wechseln. Ab Anfang Juli 2017 soll das neue MAN-Installer-Paket auf dem CAD-Portal zur Verfügung gestellt werden.

      Die Liste der Zulieferer Pakete war zum 06.04.2017 auf dem aktuellen Stand. Zu einem späteren Zeitpunkt erfahren Sie den Software Status bei unserer Hotline oder über Ihren CENIT Ansprechpartner.

    • Kennen Sie schon unseren CENIT Schulungspass für CATIA V5 Kurse?

      Pauschal:

      Zehn Tage Schulung für nur 3100,00 EUR und auf Folgekurse 25 Prozent Nachlass.

      Unser Schulungspass bietet Einzelpersonen die Möglichkeit innerhalb von zwölf Monaten zehn Schulungstage zum Pauschalpreis von nur 3.100,00 EUR (zzgl. MwSt.) zu buchen. Dies entspricht einem Einsparpotenzial von 15 Prozent. Und auch nach diesen zehn Schulungstagen bringt der Schulungspass Vorteile: bis zum Gültigkeitsende nach 365 Tagen gewährt die Akademie auf viele CATIA V5 Folgekurse pauschal 25 Prozent Nachlass.

      Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

      CENIT Webseminare

      Hier finden Sie die aktuelle Liste unserer kostenlosen CENIT Webinare:

      Kurs Nr. Beschreibung Datum Zeit
      WEB32

      11,05.2017
      20.06.2017
      04.08.2017

      10:30
      WEB38 19.05.2017
      27.06.2017
      25.07.2017
      10:30
      WEB82

      09.05.2017
      14.06.2017
      20.07.2017
      22.08.2017

      10:30
      WEB85 08.06.2017
      26.07.2017
      10:30
      WEB102 24.05.2017
      28.06.2017
      28.07.2017
      10:30
      WEB105 17.05.2017
      20.06.2017
      10:00

       

      CENIT Events

      Name Datum Ort
      3DEXPERIENCE@Automotive Info-Tag
      CENIT Geschäftsstelle Stuttgart
      28.03.2017 Stuttgart, Deutschland
      3DCS User Meeting 16.11.2017 Stuttgart, Deutschland

      CENIT auf der HANNOVER MESSE

      Wir laden Sie vom 24. bis zum 28. April 2017 zu einem Dialog über die Digitalisierung in der Fertigungsindustrie ein.

      Besuchen Sie den CENIT-Messestand L 30 in Halle 6.

      Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Fachkräften oder sichern Sie sich einen der limitierten Management Termine. Alle Informationen, Freikarten sowie die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren finden Sie unter www.cenit.com/hmi/

      Academia Special Offer 3DEXPERIENCE 2017x

      Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich ein umfassendes Lizenzpaket der Brands CATIA, DELMIA, SIMULIA und ENOVIA. Dassault Systèmes bietet für Hochschulen ein zeitlich limitiertes Special Offer einer maßgeschneiderten Lösung, bei dem all ihre Studenten auf einer gemeinsamen Plattform arbeiten.

      Melden Sie sich noch heute zu unserem Webinar an und informieren Sie sich am 16.05.2017 über die Möglichkeiten dieser Sonderaktion. Die Anmeldung erfolgt über unsere Webseite.