• Land
  • 3 | 2017
  • DD
  • CH DECH DE
  • 3 | 2017
  • 3 | 2017
  • 3 | 2017

Kontakt

  • E-Mailinfo@cenit.de
  • Telefon+49 711 7825 30
  • Rückruf-ServiceGerne rufen wir Sie zurück.
  • 3 | 2017

    28.09.2017

    1. Intro
    2. cenitSPIN
    3. SIMULIA
    4. AKADEMIE
    5. READY TO GROW
    6. CATIA V5-6R2017 & <br /> 3DEXPERIENCE R2017x
    7. 3DCS & QDM
    8. Hotline Infos
    9. OEM News
    10. Events

      3DS-PLM Technisches Magazin

      Ausgabe 3 | 2017

      Liebe Leserinnen und Leser,

      wir freuen uns, Ihnen eine weitere Ausgabe des technischen Magazins für 2017 zu präsentieren.

      Es erwarten Sie folgende Beiträge in dieser Ausgabe:

      • cenitSPIN Dashboard Engine
      • SIMULIA 3DEXPERIENCE Structural Analyst Engineer: Vernetzungsmethoden
      • E-Learning, Blended Learning oder Virtual Classroom?
      • Agile PLM Einführung für mittelständische Fertigungsindustrie
      • CATIA V5-6R2017: Neuerungen
      • 3DCS & QDM: Einladung zum User Meeting 2017 Analyse von Digitalen Zwillingen
      • Aktuelle Hotline Infos und OEM News

      Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

      Ihr 3DS-PLM Team

      cenitSPIN Dashboard Engine

      Die Informationen auf dem Armaturenbrett eines Fahrzeugs sind so konzipiert, dass ein kurzer Blick ausreicht um die benötigten Informationen zu erfassen. Dadurch kann sich der Fahrer auf das Fahren konzentrieren. Damit er sicher ans Ziel kommt müssen Parameter wie Geschwindigkeit und Tankinhalt für ihn schnell und übersichtlich zugänglich sein. Die Benutzeroberfläche eines Dashboards wird daher typischerweise so entworfen, dass sein Benutzer sehr schnell kontextuelle Informationen zu seinen Kernaufgaben und Zielen erfassen kann, deren Erreichung seine eigentliche Aufmerksamkeit erfordert. Daher gilt für Dashboards: „weniger ist mehr“. Ein mit zu vielen Informationen und Optionen überfrachtetes Dashboard lenkt nur von der eigentlichen Aufgabe ab. Das unterscheidet ein Dashboard wesentlich von klassischen Applikationen, bei denen die Benutzeroberfläche in der Regel entworfen wurde, um die Aufgabenstellung an sich zu erfüllen.

      Um gut informiert Entscheidungen zu treffen und Abweichungen in Geschäftsprozessen sofort zu erkennen, werden übersichtliche und aggregierte Informationen aus den Basisdaten, die meist verteilt in unterschiedlichen Businessobjekten oder Systemen schlummern, benötigt. Mit individuell konzipierten Dashboards navigieren auch Gelegenheitsanwender sicher durch den Daten-Dschungel eines PLM Systems, um an die wesentlichen Aspekte und Indikatoren zu gelangen. Um relevante und einfach nutzbare Dashboards bereitstellen zu können, muss man den individuellen Nutzer und dessen spezifischen Informationsbedarf sehr detailliert kennen. Standardisierte Dashboards werden dieser Herausforderung meist nicht gerecht, denn sie erlauben nur eine unzureichende individuelle Anpassung. Auch stehen dem Nutzer relevante Indikatoren nicht immer zur Verfügung.

      Schnelle Erstellung von Widgets mittels BluePrint Vorlagen

      Mit der cenitSPIN Dashboard Engine können Administratoren der 3DEXPERIENCE Plattform unterschiedlichen Anwendergruppen individuelle Widgets gestalten, um für die jeweiligen Aufgabenstellungen die am besten geeignete Darstellungsform der Informationen bereitzustellen. Dabei verwendet der Administrator cenitSPIN BluePrints um die benötigte Logik zu definieren und den Template Wizard, um mit Hilfe vordefinierter Fragen den individuellen Teil eines neuen Widgets zu erfassen. Ein BluePrint besteht aus kleinen Funktionsbausteinen, die mittels Drag and Drop und Verbindern zu einer Logik zusammengesetzt werden. Für den Fall von häufig wiederkehrenden Aufgabenstellungen besteht die Möglichkeit BluePrint-Vorlagen zu definieren, in denen Fragen und Standardantworten hinterlegt sind. Wird aus solch einer Vorlage ein neuer BluePrint erzeugt, braucht der Benutzer nur die hinterlegten Fragen zu beantworten und der Template Wizard konfiguriert das Widget, angepasst auf die neue Anforderung. So kann mit einer definierten Vorlage sehr schnell ein neues Widget erstellt werden, dessen Logik und Benutzeroberfläche aus einem BluePrint stammt ohne eine einzige Zeile Code programmieren zu müssen.

       

      SIMULIA 3DEXPERIENCE Structural Analyst Engineer Rolle (DRD) Vernetzungsmethoden

      DRD ist eine Simulationsrolle unter 3DEXPERIENCE für Konstrukteure, die Finite-Elemente-Techniken einsetzen, um die strukturelle Integrität von Produkten, welche einer Vielzahl von Lastfällen unterliegen, zu beurteilen.

      Structural Analyst Engineer stellt einem Konstrukteur alle notwendigen Werkzeuge zur Verfügung, um strukturelle, statische, Frequenz- oder Beulanalysen bzw. modale Dynamik und strukturelle thermische Simulation des Produktdesigns, innerhalb der 3DEXPERIENCE-Plattform, durchzuführen (Alternative zu Abaqus Standard). Es bietet Möglichkeiten die Produktentwicklungsprozesse im gesamten Unternehmen mithilfe der Integration durchgeführter Simulationen zu verknüpfen. Hierbei wird meist die Abaqus-Simulationstechnologie eingesetzt, um die Genauigkeit der virtuellen Tests zu gewährleisten.

      3DEXPERIENCE stellt eine fließende Integration zwischen CAD und CAE Werkzeugen sicher. Der Anwender kann zwischen CATIA und SIMULIA Applikationen innerhalb eines Interfaces umschalten und somit nahtlos Parameter aus CAD in CAE importieren und diese nach den Analysen im CAD nachbearbeiten. Die Nutzung der Daten geschieht bidirektional ohne Datenverlust und Konvertierungsaufwand. Im Vergleich zu den Standalone-Versionen besteht die Möglichkeit die Vernetzung jederzeit zu verändern, ohne Lastfälle und Randbedingungen wieder anpassen zu müssen.

      Eine optimale Vernetzungskonfiguration sorgt für ein richtiges Simulationsergebnis und spielt eine entscheidende Rolle in der Modellaufbereitungsphase. Bei komplexeren nichtlinearen Simulationsroutinen, die meistens von Konvergenzproblemen beeinträchtig sind, ist eine optimale Vernetzung die Lösung und reduziert zusätzlich auch den Rechenaufwand. Aus diesem Grund bietet DRD verschiedene Möglichkeiten um Bauteile optimal zu vernetzen, für Oberflächen als auch für Solids.

      Es gibt mehrere Möglichkeiten um eine Solid-Vernetzung zu erzeugen:

      • Octree Tetrahedron Mesher
      • Tetrahedron Mesh
      • Tetrahedron filler Mesh
      • Sweep 3D Mesh
      • Hex-Dominant Mesher

      Werkzeuge, die für die Oberflächenvernetzung zur Verfügung stehen, sind wie folgt:

      • Octree Triangle Mesher
      • Surface Triangle Mesher
      • Surface Quad Mesher

      Surface Meshing ermöglicht es, komplexe Oberflächengeometrien zu vernetzen. Dabei kann zwischen einem linearen oder quadratischen Ansatz gewählt werden. Der Anwender kann lokale Spezifikationen, wie z.B. das Schließen von Bohrungen, einführen um die Geometrie für die Berechnung zu vereinfachen, während die zugrundeliegende CAD Geometrie unverändert bleibt. Je nach Vernetzungsart können mit Ruled based surface meshing oder Rule based tet-meshing diese Spezifikationen automatisiert global auf das Bauteil angewendet werden.

       

      Rule based tet-meshing

      Sweep HEX mesher

      Ruled based surface meshing

      E-Learning, Blended Learning oder Virtual Classroom?

      Unternehmen erwarten mehr denn je innovative und effektive Lernkonzepte. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen von globalen Teams, mit unterschiedlichen Konstruktionsabteilungen, von denen kleinerer Unternehmen. Unser modernes Schulungsangebot richtet sich ganz nach den Bedürfnissen des Lernenden, daher bieten wir unterschiedliche Schulungsmodelle an, die sich an den primären Zielsetzungen und Schwerpunkten unserer Kunden orientieren. Unabhängig von der Wahl des Lernkonzeptes ist das Ziel stets die langfristige Sicherstellung des Lernerfolgs. Alle Schulungsmodule eint das prozesshafte Vorgehen, wobei die Arbeitsschritte aufeinander aufbauen. Wichtige Indikatoren, um dieses Ziel zu erreichen, haben wir in alle Module integriert.

      E-Learning Kurse ermöglichen selbstbestimmtes Lernen mit zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Dieses Lernkonzept vermeidet Reisekosten sowie Abwesenheitszeiten und spart dadurch Zeit und Geld. Unsere E-Learning Module von Dassault Systèmes enthalten standardisierte, funktionale Informationen, die jederzeit von jedem Ort abgerufen werden können. Je nach Bedarf kann individuell die tutorielle Begleitung gewählt werden.

      Ortsunabhängigkeit gepaart mit den Vorteilen einer geführten Schulung werden mit Virtual Classrooms gewährleistet. Teilnehmer wählen sich per Web-Training, bei Bedarf als Videokonferenz, in einen virtuellen Trainingsraum ein. Dieses Konzept eignet sich daher besonders gut, um den Lernstoff an Mitarbeiter unterschiedlicher Lokationen ohne anfallende Reisetätigkeit zu vermitteln. Ein Trainer stellt die Lerninhalte dar und geht dabei auf die Teilnehmer, ihre Fragen und Lerngeschwindigkeit ein. Auch hier werden Reisekosten und -zeiten eingespart. Interaktion durch den Trainer oder der Trainerin ist konstant gewährleistet. Präsentations- und Übungsanteile sind ausgewogen und aufeinander abgestimmt.

      Das Blended-Learning kombiniert die beiden Konzepte einer Präsenzschulung und E-Learning. Bei dem Modul nutzt der Kunde das E-Learning Portal im Anschluss einer Präsenzschulung, um sein angeeignetes Wissen zu verfestigen und zu vertiefen. Für den Lernenden bedeutet das, in der individuell zur Verfügung stehenden Zeit, bei flexibler Nutzung und bequem am eigenen Arbeitsplatz, das Erlernte aus dem Training zu wiederholen und zu vervollständigen. Auch hier kann individuell nach Bedarf die tutorielle Begleitung gewählt werden.

      Präsenzschulungen beeinflussen den Lernerfolg durch soziale Interaktion und direkte Einflussnahme durch einen Moderator nachhaltig. Die inhaltliche Klarheit des Unterrichts, die unter anderem auch von der sprachlichen Verständlichkeit über die Kommunikation bestimmt wird, hat einen positiven Einfluss bei der Vermittlung von Wissen und die Arbeit in der Gruppe unterstützt diesen Effekt. Die Interaktionen ermöglichen einen direkten Austausch zum methodischen Konstruktionsaufbau, eine individuelle Besprechung der Vor- und Nachteile sowie die Betrachtung unterschiedlicher Konstruktionsvarianten. Wir bieten die Präsenzschulung als Klassenschulung in einer unserer Lokationen oder als Inhouse Training, in den Räumlichkeiten des Kunden, an. Sollen die Schulungsinhalte auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sein, so können Sie unser Individual Training buchen.

      Bei allen moderierten Schulungen profitieren die Teilnehmer von den vielseitigen Erfahrungen unserer zertifizierten Trainer und Trainerinnen.

      Die Vorteile auf einen Blick:

      Bei Interesse beraten wir Sie gerne ausführlich zu unseren Trainingsmodulen. Senden Sie uns einfach eine E-Mail an folgende Adresse und wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung: training@cenit.de

    • READY TO GROW: Vorkonfiguriertes Einstiegspaket

      Das Einstiegspaket Ready-to-Grow richtet sich speziell an Kunden aus dem Mittelstand. Es unterstützt den Anwender beim CAD Datenmanagement mit CATIA V5, Dokumentenmanagement, dokumentenzentrisches Änderungsmanagement und Activity- und Issue-Management. Bei der Definition der vorkonfigurierten Lösungsbausteine haben wir im Speziellen unsere Erfahrungen, die wir bei vielen PLM Projekten in der mittelständischen Fertigungsindustrie sammeln konnten, einfließen lassen. Ziel dabei ist, die sonst üblichen Implementierungsaufwände und Projektlaufzeiten drastisch zu verringern.

      Ready-to-Grow setzt auf eine konsequente Modularisierung und Standardisierung von Beratungs- und Servicebausteinen, ohne die individuelle Kundensituation außer Acht zu lassen. Das Einstiegspaket basiert auf der 3DEXPERIENCE®-Plattform von Dassault Systèmes mit vorkonfigurierten Lösungsbausteinen die mit der zum Umfang gehörenden cenitSPIN Configuration Engine erstellt wurden. Das Einführungsprojekt startet mit einem fertig installierten Serversystem der Ready-to-Grow Vorkonfiguration und einem Serviceanteil für Projektmanagement, Implementierung, Beratung und Training.

      Für detaillierte Informationen besuchen Sie bitte unser kostenfreies WEBINAR „PLM Einstiegspaket für den Mittelstand“.

      Agile Projektmethodik

      CENIT wendet die Prinzipien der agilen Projektmethodik, die ursprünglich aus der Softwareentwicklung stammen, bei der Implementierung von PLM-Lösungen an. Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, schnelle Umsetzung in kurzen Zyklen und Face-to-Face Kommunikation kennzeichnet die agile CENIT Projektmethodik. So sind die Nutzer von Anfang an aktiv an der Umsetzung mit einbezogen um sowohl eine praxisgerechte Systemkonfiguration als auch effiziente Arbeitsabläufe zu erzielen. Durch dieses Vorgehen sammelt der Anwender bereits in der Implementierungsphase praktische Erfahrung und nimmt direkten Einfluss auf die Konfigurationen.

      Wachstumspotential für spätere Integration weiterer Geschäftsprozesse und Unternehmensbereiche

      Ready-to-Grow ist eine skalierbare Einstiegslösung für CATIA V5 Kunden und schafft die Grundlage für eine kontinuierliche Erweiterung auf zusätzliche Geschäftsprozesse und Unternehmensbereiche. Diese Plattform unterstützt Unternehmen auf dem Weg zur digitalen Transformation von bestehenden Prozessen und Geschäftsmodellen, indem sie einen ganzheitlichen, umfassenden Blick auf die Produkte und Geschäftsabläufe gewährt.

      Inhalt des Einstiegspaketes

      Die 3DEXPERIENCE-Plattform basiert auf einem 2 Rollen-Konzept (CAD-User | Non-CAD-User). Mit der jeweiligen Rolle stehen Applikationen passend zum Aufgabengebiet zur Verfügung. Die für Ready-to-Grow erforderlichen Lizenzen sind einzeln oder in attraktiven Lizenzbündeln verfügbar.

      Ready-to-Grow besteht zu 80% aus vorkonfigurierten Lösungsbausteinen, die verbleibenden 20% werden in der Einführungsphase konfiguriert und maßgeblich durch die cenitSPIN Configuration Engine unterstützt. Einen zusätzlichen Nutzen erhalten Sie im Einstiegspaket durch eine Reihe von Anpassungen zur Reduzierung der Komplexität, Steigerung der Effizienz, Verbesserung der Datenqualität, Standardisierung sowie zur Beschleunigung von Geschäftsprozessen.

      Im Einzelnen sind das für die Konstruktion:

      • vorkonfigurierte cenitSPIN Dashboards Apps, um alle relevanten Kennzahlen im Blick zu haben und fundierte Entscheidungen treffen zu können
      • Erweiterungen zur Benutzerfreundlichkeit durch die vordefinierte Suchmenü-Konfiguration und Menüoptimierungen basierend auf Branchenerfahrung
      • Entwicklungsstücklisten: Excel-Export im CSV-Format für Offline-Zusammenarbeit und manuellen oder halbautomatischen ERP-Import
      • vorkonfigurierte Vorlagen für CATIA V5 Daten mit branchenspezifischen Attributen
      • vordefinierter Informationsaustausch zwischen 3DEXPERIENCE und den CATIA V5 Daten
      • automatisches Ausfüllen von Schriftfeldern und Änderungstabellen mit Meta Informationen aus 3DEXPERIENCE
      • angepasste Regeln für den Freigabeprozess von CATIA V5 Daten
      • automatisierte PDF-Generierung von CATIA V5 Zeichnungen
      • Stempelfunktion für die generierten PDF-Dateien bei Freigabe und obsoleten Versionen

       

      Vorteile auf einen Blick

      • Best-Practice-Konfiguration typischer Kundenanforderungen mit durchgängigen, erprobten PLM Anwendungsszenarien
      • „Konfigurieren statt Programmieren“: Kundenindividuelle Anpassungen am System sind mit der cenitSPIN Configuration Engine einfach und unmittelbar möglich
      • umfangreiche Vorkonfiguration kombiniert mit agiler Projektmethodik liefert schnelle Quick Wins und steigert so die Akzeptanz im Unternehmen
      • erprobtes Einführungskonzept mit standardisierten, aufeinander abgestimmten Service-Bausteinen für hohe Planungssicherheit und kürzere Projektlaufzeiten
      • reduzierter Anpassungsaufwand durch hohen Reifegrad der Vorkonfiguration
      • Planungs- und Kostentransparenz mit hohem Anteil standardisierter Projektinhalte
      • Erheblich reduzierte Projektrisiken durch frühe Einbindung der Fachbereiche und Anwender
      • hohe Flexibilität und Geschwindigkeit bei der Realisierung kundenindividueller Anpassungen
      • nachhaltige, releasefähige 3DEXPERIENCE® Implementierung, dank der cenitSPIN Configuration Engine
    • CATIA V5-6R2017

      Neuerungen unter der Funktion „Tap - Thread Analysis“

      Ab CATIA V5-6R2017 ist das Informationsfenster der Funktion “Tap – Thread Analysis”, aus der Toolbar Analysis, komprimierter gestaltet und die Analyseergebnisse wurden detailliert. Die Gewinde werden bei der Analyse hinsichtlich ihrer Gültigkeit untersucht. Ist beispielweise ein Gewinde im Modell aufgrund der geometrischen Beschaffenheit nicht mehr gültig wird es als “Needless thread oder Needless tap” ausgewertet.

      Darstellung bis CATIA V5-6R2016

      Darstellung ab CATIA V5-6R2017

      Die Analyse zeigt nicht nur die Außen,- und Innengewinde, sondern klassifiziert ein Gewinde als ungültig, sofern sich das Gewinde - wie unten dargestellt - nach einer Anpassung des Modells als aktives aber nicht existierendes Feature noch im Strukturbaum befindet, da ein Gewinde nicht automatisch deaktiviert wird.

      Deaktiviert man, wie in dem Beispiel dargestellt, die Visualisierung der “Valid taps”, so lässt sich das ungültige Gewinde identifizieren.

      3DEXPERIENCE R2017x

      Änderungen bei der Auswahl des Typs einer Skizze

      Ab CATIA 3DEXPERIENCE Release 2017x kann der Typ der Skizze als Vorauswahl mit dem „Smart Positioning“ Icon verändert werden. Nach Selektion des Icons wechselt der Sketch Typ. Ab R2017x kann bei einer Positionierten Skizze auch die Wahl des Ursprungs und die Ausrichtung im Voraus festgelegt werden.

      Erweiterung der Kontextleiste

      In der Generative and Wireframe App wurde die Kontextmenü geführte Konstruktion um folgende Befehle erweitert:

      Mit der Auswahl des Icons „Ebenen zwischen“ wird eine neue Ebene zwischen zwei ausgewählten Ebenen (bei der Auswahl die Ctrl-Taste betätigen) generiert. Die erzeugte Ebene wird automatisch mittels einer Formel assoziativ mit den Eltern-Elementen und dem gemessenen Abstand der beiden Eltern-Ebenen verbunden. Der gemessene Abstand und die Formel werden im Strukturbaum abgebildet.

      Mit der Auswahl des Kontext Icons „Punkt zwischen“ im Part Shape Design, wird ein Punkt auf halber Distanz zwischen zwei selektierten Punkten erzeugt.

      Schließt man in die Multiselektion (bei der Auswahl die Ctrl-Taste betätigen), der im folgenden Beispiel ausgewählten beiden Eckpunkten, als Stützelement die Trägerfläche ein, so wird diese bei der Punkterzeugung berücksichtigt. Der Mittelpunkt wird auf der Boundary erzeugt.

       

       

      CENIT User Meeting 2017: Analyse von Digitalen Zwillingen

      Im Rahmen der Ernennung der CENIT AG als 3DCS Master Reseller für DACH, Ost- und Nordeuropa findet am 21. November 2017, in den Geschäftsräumen der CENIT Stuttgart, das deutschsprachige User-Meeting zum Einsatz der virtuellen Simulations- und Analyseprogramme 3DCS und QDM statt. Vorträge zu den Themen Closed Loop, der Integration realer Messdaten in den Prozess der digitalen Zwillingsberechnung, den Neuerungen unter 3DCS Release 7.4. und einen Ausblick auf künftige Funktionalitäten in dem Release 7.5. bietet das diesjährige User-Meeting. Neben den Neuerungen ermöglicht die Veranstaltung den Austausch mit anderen Anwendern.

      • CATIA V5: Wie auch in den vorherigen Versionen wird 3DCS als CAA Add-on für die CATIA V5 Releases angeboten. 3DCS ermöglicht das Importieren der GD&T Information aus der Workbench Functional Tolerances and Annotations (FTA) und liefert damit eine wichtige Schnittstelle für die 3D Master Methode. Kinematische Bedingungen lassen sich sowohl in der Workbench 3DCS genieren als auch in bestehende mit der Lizenz Mechanical Modeler CAA V5 Based importieren, um eine tolerierte Montage- und/oder Funktionsanalyse zu ermöglichen. Das neu-designte Interface präsentiert sich in einer durchgängigen Oberfläche über alle Plattformen hinweg.

      • 3DEXPERIENCE: 3DCS ist als Third Party App für die On Premise als auch für die On Cloud Lösung der 3DEXPERIENCE verfügbar. Der funktionale Umfang des Produktes ist in allen CAD Systemen gleich. Die folgenden Analysemethoden stehen in allen Plattformen zur Verfügung:

        • Monte Carlo Simulation
        • High-Low-Mean (Sensitivity analysis)
        • GeoFactor Analysis

      • Siemens NX: Auch unter Siemens NX 11 ist die 3DCS Version 7.4 wieder vollintegriert verfügbar.

      • PTC Creo: Neu ab der Version 7.4.0.0. ist die integrierte Variante von 3DCS für PTC Creo (siehe Bild 2). Diese ermöglicht jetzt auch allen PTC Creo Nutzern die Berechnung einer vollständig integrierten Toleranzanalyse ihrer CAD Daten mit 3DCS. Zur Dateiverwaltung und für die Versionskontrolle kann ohne Einschränkungen Windchill genutzt werden. Wie auch unter NX, CATIA und 3DEXPERIENCE ermöglicht 3DCS die Übernahme und Integration der Creo GD&T, kinematischen Joints und Constraints in die Toleranzanalyse.

       

       

       

      Knowledgeware: Editiertes Skript einer Power Copy wird nicht ausgeführt

      In unserer Vorlage mit einer Power Copy für ein metrisches Gewinde wurde das Skript geändert und weitere Anweisungen in die „Reaction“ hinzugefügt. Beim Testen der Änderungen haben wir festgestellt, dass einige Einheiten in der Liste der Benutzerparameter nicht ausgewählt werden können. Woran kann das liegen?

      Die Reihenfolge, in der das Skript abgearbeitet wird, ist folgende: Der Benutzerparameter wird ausgewählt und anschließend läuft das Skript ab und passt die betroffenen Parameter entsprechend den Vorgaben an. Wenn in ein bestehendes Skript eine neue Einheit eingefügt wird, so muss der Benutzerparameter ebenfalls angelegt werden. In Ihrem Fall waren einige Werte bereits vorhanden, andere fehlten.

      Die Liste der Benutzerparameter wird wie folgt erweitert:

      • Doppelklick auf den Benutzerparameter
      • Kontextmenü: Update Values…

      Es öffnet sich das Dialogfenster mit den Werten. Hier den neuen Wert eingeben und mit OK bestätigen. Speichern Sie das Modell ab, damit die Änderungen übernommen werden.

      CATIA Composer: Schnittlinie bei der Animation läuft mit

      Bei meinem Video bewegen sich die Schnittlinien. Woran kann das liegen?

      Die Schnittebene passt sich der Größe des Bauteils an. Verändert sich während einer Animationssequenz die Schnittfläche, so passt sich die Schraffur der neuen Geometriegröße an. Hier am Beispiel einer Feder im belasteten und entlastenden Zustand dargestellt.

      In diesem Fall kann man die Schraffur ausschalten. Hierfür in der Eigenschaftstabelle den Parameter „Schraffierung“ auf 0 setzen.

      Die Liste der Zulieferer Pakete war zum 20.09.2017 auf dem aktuellen Stand. Zu einem späteren Zeitpunkt erfahren Sie den Software Status bei unserer Hotline oder über Ihren CENIT Ansprechpartner.

      Tesla Motors

      Tesla Motors hatte im Juli Newsletter seinen Umstieg von V5-6R2012 auf V5-6R2016 Service Pack 3 (SP3) and Hotfix 37 zum 05.09.2017 angekündigt.

       

      Daimler AG, Auszug aus dem Engineering Service Newsletter 03/2017

      Im Newsletter der Daimler AG wurde der Einsatz von NX 11.0.1.11 D4 zum 14.08.2017 angekündigt. Alle externen Partner sind angehalten, "NX 11.0.1.11 D4" und das NX Supplier Package Build 17.1.1 mit den aktuellen Ergänzungen zu installieren. Ein neues Supplier Package soll es in diesem Zuge nicht geben.
      Die neue JT Supplier Package Version 17.1 P01 ist seit dem 28.08.2017 gültig.

       

      Volkswagen Group  

      Volkswagen hatte im August angekündigt einen Hotfix zur Group Reference CATIA (GRC) 6.2.4 durchzuführen. Mit der GRC 6.2.4 wird für den Einsatz bei Entwicklungspartnern auch die VWGRCLite 6.2.4 freigegeben. Der volkswageninterne Einsatz der GRC 6.2.4 begann in KW36. Mit der GRC 6.2.4 wird intern CATIA V5-6 R2016 SP03 HF42 zur Verfügung gestellt. Für die VWGRCLite 6.2.4 ist dann die identische CATIA-Version freigegeben. Volkswagen empfiehlt den Zulieferern einen Umstieg bis zum 15.10.17. 
      In der VWGRCLite6.2.4 werden folgende Pakete ausgetauscht:

      • vwgrclite_base_6203 durch vwgrclite_base_6240
      • vwgrclite_brand_vw_3003 durch vwgrclite_brand_vw_3010

      Vor dem Austausch der Pakete ist der CATIA Hotfix 42 zu installieren.  

      Bereitstellung des GRC6.2.4.0 durch CENIT:
      Das neue VW Paket GRC 6.2.4.0 und der dazugehörige CATIA Code sind im CENIT Portal zum Download verfügbar.
      Bitte beachten Sie, dass die Pakete mit InnoSetup erzeugt wurden, eine Anleitung zur Installation ist auf dem Portal hinterlegt.  

      CATIA Code:  260342.exe
      cenitFLEX+ OEM Paket: FP_VW_GRC6240_170912.exe
      Anleitung zur Installation des cenitFLEX+ Paketes.pdf

       

      Volvo Cars

      Volvo Cars hat in seinem Newsletter das Update auf CATIA V5-6R2016 SP4 für das 4.Quartal angekündigt. Details zum genauen Termin und dem HF Level wird Volvo Cars auf seinem Portal veröffentlichen. www.volvocars.com/supplierportal

      Kennen Sie schon unseren CENIT Schulungspass für CATIA V5 Kurse?

      Pauschal:

      Zehn Tage Schulung für nur 3049,00 EUR mit 25 Prozent Nachlass auf Folgekurse .

      Unser Schulungspass bietet Einzelpersonen die Möglichkeit innerhalb von zwölf Monaten zehn Schulungstage zum Pauschalpreis von nur 3.049,00 EUR (zzgl. MwSt.) zu buchen. Dies entspricht einem Einsparungspotenzial von 15 Prozent. Auch nach diesen zehn Schulungstagen bietet der Schulungspass Vorteile: bis zum Gültigkeitsende nach 365 Tagen gewährt die Akademie auf viele CATIA V5 Folgekurse pauschal 25 Prozent Nachlass.

      Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link: Link.