SAP Solutions Anwendungsfelder | SAP Lösungen von CENIT

SAP® Lösungen von CENIT

Als Partner für durchgängige SAP Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette konzipieren und implementieren wir die für Sie passenden Software Lösungen von der Produktentwicklung bis zum Service – und das seit über 30 Jahren.

Design to Operate – Closed Loop Engineering in der Fertigungsindustrie

Design to Operate ist die Strategie im SAP Umfeld und beinhaltet eine ganzheitliche Darstellung der Software Lösungen für Ihre Fertigungsprozesse. Doch was bedeutet dies im Detail und und welche Chancen bieten sich damit für mein Unternehmen? Was steckt hinter dem Begriff Design to Operate und was bedeutet es für die Prozesse in der Fertigungsindustrie?

Zum besseren Verständnis und zur Kategorisierung der Strategie stellen wir in den nachfolgenden Absätzen dar, wie sich der Design-to-Operate-Prozesse entwickelt hat, aus welcher Basis heraus er entstand und welchen Nutzen Sie mit CENIT als Partner in der Design-to-Operate-Strategie gewinnen können.

Inhalt

Der Hintergrund: Die Weiterentwicklung der Fertigungsindustrie

Eine lange Zeit galt ein Fertigungsunternehmen in der Industrie als modern, wenn es seine Prozesse und Abläufe auf kaufmännischer Seite von der Kundenanfrage bis hin zur Rechnungsstellung anhand einer ERP-Lösung plante und verwaltete (Enterprise Ressource Planning). Hierbei ging es primär um die Planung von Ressourcen auf abstrakter unternehmensweiter Ebene, kurz alles rund um die betriebswirtschaftlichen und logistischen Geschäftsvorgänge.

Diese Lead-to-Cash-Perspektive auf das Unternehmen hat meist einen hohen digitalen Reifegrad und ist fast immer durchgehend digitalisiert. Der Ansatz ist gut, allerdings fehlt hier ein besonderer Mehrwert, um mit den führenden Fertigungsunternehmen mithalten und damit den Erwerb der Wettbewerbsfähigkeit erhöhen zu können: Die integrierte Planung - der Design-to-Operate-Prozess.

Bei der integrierten Planung werden alle Vorgänge und Geschäftsvorfälle der Unternehmensplanung in einem geschlossenen System abgebildet. Es beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanz sowie die Cashflow-Rechnung und bildet die Ertrags-, Finanz- und Bilanzplanung ab. Der wesentliche Unterschied zum kaufmännischen Prozess besteht darin, dass die einzelnen Abschnitte im Produktlebenszyklus in der Regel nicht end-to-end digital verbunden sind. Zudem weisen die einzelnen Arbeitsschritte innerhalb des DTO-Prozesses (siehe "Die Darstellung des Prozesses - From Design to Operate") einen unterschiedlich hohen Grad der Digitalisierung auf. Wie das Bild genau aussieht hängt dabei von der Branche und Historie des Unternehmens ab. 

Anders als bei den kaufmännischen Prozessen haben sich in der Wertschöpfungskette der Design-to-Operate-Prozesse Silos gehalten, welches einem wichtigen nächsten Entwicklungsschritt entgegensteht: Die beiden Prozesse müssen aufeinander abgestimmt und synchronisiert werden.

Vereint man nun die beiden Ansätze innerhalb von Software Lösungen miteinander, die kaufmännischen Prozesse (Lead-to-Cash Prozess) und die integrierte Planung (Design-to-Operate-Prozess), so erhält man eine durchgängige und zukunftssichere Digitalisierungsstrategie und damit auch einen gesicherten digitalen Prozess vom Entwurf bis hin zur Auslieferung des fertigen Produktes.
Warum ist das notwendig? Unternehmen, die die beiden maßgeblichen Unternehmensprozesse digital verzahnen, schaffen die Voraussetzung, um den Kunden und sein Produkt in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen. Die Technologie dahinter ist das Closed-Loop-Engineering: Die durchgehende Digitalisierung ermöglicht die Optimierung des Produkts und seiner Prozesse im geschlossenen Kreislauf.

Die Produkte von CENIT im Gesamtkontext Design to Operate stellen genau diesen ganzheitlichen Ansatz dar und bieten ein modulares Lösungsportfolio zur Ergänzung von SAP ERP (Enterprise Ressource Planning).

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Die Darstellung des Prozesses – From Design to Operate

Mit dem Closed-Loop-Engineering nutzen Fertigungsunternehmen das Potential der Digitalisierung. Es geht darum, dass alle Schritte der Produktentstehung vom Design über die Planung oder Konstruktion über in den Einkauf bis hin zur Fertigung und dem Service, durchgängig digital abgebildet werden sollen. Sie können zum Beispiel:

  • agil auf neue Marktsituationen reagieren
  • eine hohe Variantenzahl und kleinere Lösgrößen profitabel fertigen
  • automatisierte Regelprozesse für fortwährende Verbesserungen einrichten
  • kontinuierlich Innovationen entwickeln

Damit gibt der Design-to-Operate-Prozess alle Bereiche durchgängig in der SAP Standardsoftware wider und synchronisiert diese digital miteinander. So entstehen keine Medienbrüche innerhalb des Fertigungsprozesses und Übertragungsfehler werden minimiert.

Die Basis des Prozesses bildet bereits in der Frühphase des Produktlebenszyklus der digitale Zwilling. Dieser wird mit jedem Schritt im Design to Operate mit Daten angereichert und dokumentiert somit alle physisch vollzogenen Fertigungsschritte transparent, über alle Bereiche hinweg ab.

Lesen Sie auch unseren Artikel im CENIT Newsroom wie der digitale Zwilling, das virtuelle Gegenstück eines Prozesses, eines Produktes oder auch einer Dienstleistung, die reale und virtuelle Welt miteinander verbindet. 

Unsere Produkte im interaktiven Design-to-Operate-Prozess

Jeder Abschnitt innerhalb des Prozesses wird durch unterschiedliche Produkte innerhalb der SAP und der CENIT unterstützt und ergänzt. Wählen Sie Ihren Produktionsabschnitt und alle relevanten Informationen erscheinen nach dem Klick auf das gewünschte Icon.

Sie interessieren sich für eine Veranstaltung oder ein Webinar im Bereich SAP Lösungen? Gerne können Sie auf unseren Übersichtseiten die passenden Events oder Webinare für sich aussuchen:

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CENIT als strategischer Partner im Design-to-Operate-Prozess

Ganzheitliche und durchgängige Software Lösungen von der SAP sind bei einer Vielzahl von Unternehmen bereits im Einsatz. Damit liegen ideale Voraussetzungen vor, um den Design-to-Operate-Prozess in Perfektion angehen und integrieren zu können.

Unser Ziel ist es, von den bereits bestehenden Software Installationen ausgehend, die Digitalisierungsstrategie in Ihrem Unternehmen durchgängig und zukunftssicher aufzubauen: Wir sind Ihr strategischer Partner im ganzheitlichen Design-to-Operate-Prozess.

Wir helfen Ihnen Ihre betriebswirtschaftlichen Geschäftsvorgänge auf den PLM-spezifischen Design-to-Operate-Prozess abzustimmen und zu synchronisieren, sodass die maßgeblichen Unternehmensprozesse Ihres Fertigungsunternehmens miteinander korrelieren.

Über diese beiden, maßgeblichen Unternehmensprozesse, Lead to Cash und Design to Operate, hinweg beherrschen wir unter anderem

Ein wesentlicher Baustein jeder Digitalisierungsstrategie in der Fertigungsindustrie muss in diesem Zusammenhang die Schaffung einer einheitlichen Datengrundlage im SAP System sein. Wir helfen Ihnen dabei eine digitale Kontinuität auf allen Ebenen Ihrer Geschäftsprozesse zu schaffen und Sie in der Digitalisierungsstrategie Ihres Unternehmens mit SAP Standardsoftware und CENIT-Erweiterungen zu unterstützen.

Mit dem Produkt CENIT SAP PLM Foundation schaffen wir beispielsweise eine skalierbare und ausbaufähige Grundlage für Ihre Digitalisierungsstrategie. Diese beinhaltet ein nahtloses Engineering-Prozessmanagement basierend auf der effizienten Autorensystem-Integration über das SAP Engineering Control Center (SAP ECTR) – sowohl für SAP ECC als auch für SAP S/4HANA. Anhand von Best-Practice-basierten, vorkonfigurierten Templates und einer standardisierten Transition wird eine schnelle und risikoarme Einführung möglich. Sie erreichen dadurch eine Harmonisierung von Engineering-Daten und Engineering-Prozessen in SAP (Single source of truth).

Unser Vorgehen mit Ihnen

Auf Basis Ihrer spezifischen Ausgangssituation und Zielsetzung identifizieren wir Handlungsfelder und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein konkretes Vorgehensmodell für einen zukunftsweisenden Design-to-Operate-Prozess. In unserer Rolle als Partner der erfolgreichen digitalen Transformation unterstützen wir Sie dabei von der Strategieplanung bis in den Betrieb der Lösung bei Ihnen im Unternehmen. 

CENIT's Beitrag für das intelligente Unternehmen

Die SAP AG positioniert sich als der zentrale Plattformanbieter für das intelligente Unternehmen, das neben den wirtschaftlichen Zielen zukünftig gleichberechtigt die Ziele Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit verfolgen will. Dazu hat SAP die seit Jahrzehnten im SAP-Geschäftsmodell verankerte Offenheit zur Integration von Partnerlösungen nochmals betont und mit der am 14. Juli 2020 verkündeten SAP-und-Siemens-Partnerschaft zur Unterstützung der digitalen Transformation von SAP-Kunden untermauert.

Diese neu verkündete Zusammenarbeit der zwei führenden Software-Anbieter eröffnet neue Wege und Potenziale – bringt aber auch Fragen strategischer und operativer Art mit sich:

  • Welche Implikationen ergeben sich im Hinblick auf die bestehende SAP-Produktlandschaft?
  • Wie verhält es sich mit Integrationen zu PLM-Plattformen?
  • Und was bedeutet es für den Service auf Kundenseite? 

Lesen Sie hier den kompletten Text

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