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17.02.2005

HannoverMesse: Virtuelle Feuertaufe wird Automobilindustrie Standard

CENIT zeigt auf der HannoverMesse vom 11. bis 15. April 2005 Lösungen rund um Product Lifecycle Management (PLM) und die Digitale Fabrik

Ad hoc Meldung gemäß § 15 WpHG

Stuttgart, 17. Februar 2005 – Im modernen Produktentstehungsprozess sollen die Abläufe vollständig digital abgebildet werden, ehe das erste Teil in Serie geht. Indem die virtuelle Produktion der realen vorangestellt wird, lassen sich potenzielle Probleme identifizieren und beseitigen, bevor sie tatsächlich auftreten und Kosten verursachen. So will beispielsweise DaimlerChrysler künftig kein Modell mehr ohne „virtuelle Feuertaufe“ anbieten. Dort hat man längst damit begonnen, die Kooperationen mit der Zuliefererindustrie auf eine neue Basis zu stellen. „Die Digitale Fabrik und Standardisierung haben in einigen Bereichen der Fahrzeugplanung von Mercedes-Benz-Pkw bereits zu Kostensenkungen bis zu 30 Prozent geführt“, berichtet Dr. Emmerich F. Schiller von seinen Erfahrungen bei DaimlerChrysler auf diesem „neuen“ Terrain. „Wer sich nicht auf diese neue Welt einstellt, der muss mit klaren Nachteilen im Wettbewerb rechnen“, erklärt J. Rudnitzki, Leiter Materialeinkauf bei Mercedes Benz Pkw & Smart und zeichnet damit ein klares Bild von der Zukunft.

Insbesondere die Systemintegratoren und PLM Berater werden stärker gefordert werden als bisher. Nach vielen Informationen zu Marktvolumina und Wachstumschancen des PLM steht nun die Umsetzung in definierten Schritten an. CENIT, als langjähriges Beratungshaus, hat sich der Zukunft bereits gestellt und einen beispielhaften integrierten Produktentstehungsprozess aufgebaut. Ein durchgängiger Datenfluss steht im Mittelpunkt der Überlegungen. Darüber hinaus werden die Anforderungen des heutigen Markts, vor allem aber die des zukünftigen Markts und seiner Bedürfnisse nach einem „Concurrent Engineering “ berücksichtigt.

Die enge Verzahnung aller Teilprozesse wird durch die Transparenz der Daten und Entwicklungsstände ermöglicht. Alle am Projekt beteiligten Personen können jederzeit auf die aktuellen Informationen zugreifen. PLM bleibt dadurch nicht nur graue Theorie, sondern fließt schon heute in aktuelle Projekte ein. Viele Erfahrungen bei namhaften Kunden aus der Fertigungsindustrie beeinflussen diese neue Welt. Ein Mehrwert der CENIT ist das explizite Branchenwissen aus der Fertigungsindustrie. „Da wir die Sprache der Kunden sprechen, können wir mit der Akzeptanz unserer Kunden rechnen “, betont Vorstandssprecher Andreas Schmidt.

Die Kompetenz in der Automobilindustrie ist nur ein Schwerpunkt der CENIT während der diesjährigen HannoverMesse. Gezeigt werden darüber hinaus PLM Lösungen aus anderen Branchen sowie neueste Produktentwicklungen im Umfeld der Digitalen Fabrik.

CENIT Stand: Halle 16, Standnummer F15.

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