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Industrie 4.0
Predictive Maintenance as a Service | CENIT
  • 746-1-0
20.08.2019

Fachbeitrag von André Vogt in DIGITAL BUSINESS CLOUD

Predictive Maintenance as a Service – für den optimalen Einstieg in die vorrausschauende Wartung

Die Nutzenversprechen von Predictive-Maintenance-Technologien sind hochattraktiv: Die Produktion wird verfügbarer, die Umrüstkosten sinken, Werkzeuge nutzen sich weniger ab und ihre Wechsel werden effizienter. Für die Verantwortlichen im Unternehmen besteht die Herausforderung darin, eine Einführungsstrategie mit belastbarem ROI-Horizont zu entwickeln, denn die Initialkosten können erheblich sein.

Predictive Maintenance ist eine Teilaufgabe der Produktionsoptimierung. Der Ansatz besagt, dass Prognosen für die Zukunft möglich werden, wenn man Daten aus der Fertigung mit kognitiven und statistischen Methoden kombiniert. Je nach Reifegrad wird die Wartung als reaktiv, präventiv, zustandsorientiert oder vorausschauend klassifiziert.

Betriebswirtschaftlich wirksam

Für Fertigungsunternehmen steht mit Predictive Maintenance ein betriebswirtschaftlich wirksamer Hebel für die Dimensionen Zeit, Kosten und Qualität in Aussicht.

Die Technologie ist jedoch anspruchsvoll in der Umsetzung und es braucht die richtige Strategie, damit daraus ein erfolgreicher „Business Case“ wird.

André Vogt, Senior Vice President Enterprise Information Management, hat für das Fachmagazin Digital Business Cloud seine Empfehlungen für Entscheider zusammengefasst.

In seinem Beitrag   „Think Big, Start Small" beschreibt er eine Herangehensweise mit der Lösung „Predictive Maintenance as a Service“.

Auf unserer Überblicksseite „Predictive Maintenance & Quality Assurance“ finden Sie zusätzlich ein Whitepaper zum Thema.

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